Jonah Hill kritisiert die britische Klatschpresse

Schauspieler Jonah Hill hat die britische Klatschpresse kritisiert und als "dumm" bezeichnet, die ihn oben ohne beim Surfen abgelichtet hat.
| (rto/spot)
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Jonah Hill hat für die Klatschpresse nichts übrig
Jonah Hill hat für die Klatschpresse nichts übrig © Denis Makarenko/ shutterstock.com

Dass Jonah Hill (37, "The Wolf of Wall Street") aufgrund seines Äußeren im Teenager-Alter gemobbt wurde, darüber hat der Schauspieler und Regisseur bereits häufiger öffentlich gesprochen. Nun nahm er einen Bericht der "Daily Mail" zum Anlass, auf Instagram über die tiefen Spuren zu sprechen, die das Mobbing bei ihm hinterlassen hat.

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Die Headline des besagten Artikels liest sich wie folgt: "Jonah Hill streift sich einen schwarzen Neoprenanzug fürs Surfen über... danach zeigt er oben ohne seine Tattoos, als er sich abtrocknet". Zu einem Screenshot des Artikels schreibt Hill: "Ich glaube, bis ich Mitte 30 war, habe ich in einem Pool nie mein Hemd ausgezogen - nicht mal vor Familie und Freunden." Wäre seine eigene Unsicherheit durch den jahrelangen öffentlichen Spott der Presse nicht noch verstärkt worden, so Hill, hätte er wahrscheinlich früher sein Shirt zum Baden ausgezogen.

Die Tatsache, dass die Klatschpresse ihn beim Surfen "stalken" und solche Fotos drucken würde, sei dumm, aber ihn würden solche Berichte mittlerweile kalt lassen. Heute sei er 37 Jahre alt und akzeptiere und liebe sich endlich so, wie er sei. Er wolle mit seinem Post kein Mitleid oder Ermunterungen von seinen Followern: "Dieser Post ist für die Kids, die ihr Shirt zum Baden nicht ausziehen. Habt Spaß. Ihr seid wundervoll, super und perfekt."

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