Jon Cryer schreibt seine Autobiografie

Jon Cryer schreibt seine Memoiren. Welche Wichtigkeit dieses Werk hat, erkennt Cryer wohl selbst, wie er in einem selbstironischen Statement zeigte.
| (jic/spot)
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Jon Cryer hat Mitteilungsbedarf
John Shearer/Invision/AP Jon Cryer hat Mitteilungsbedarf

Jon Cryer, bekannt aus der Erfolgs-Sitcom "Two and a Half Men", schreibt seine Memoiren. Welche Wichtigkeit ein derartiges Werk hat, erkennt Cryer wohl selbst, wie er in einem selbstironischen Statement zeigte. Fans erhoffen sich allerdings in erster Linie Insider-Informationen über seinen Kollegen Charlie Sheen.

Los Angeles - Jon Cryer (48) will sich in die Liste der Promis einreihen, die ihre Lebensgeschichte zu Papier gebracht haben. Wie der US-Verlag New American Library dem Magazin "The Hollywood Reporter" mitteilte, arbeitet Cryer, der zu den bestbezahlten Schauspielern des US-Fernsehens gehört, nun an seinen Memoiren. Alles Spannende aus seinem Leben, von seinen Anfängen als Teenie-Star in den 80ern, als Cryer in der Rolle als Duckie in "Pretty in Pink" berühmt wurde, bis zu seiner Kultrolle als Charlie Sheens (48) Bruder in "Two and a Half Men", soll zur Sprache kommen.

Seine Rolle als Alan Harper in "Two and a Half Men" machte Jon Cryer auch hierzulande berühmt - hier gibt's die Kult-Serie auf DVD

Medien und Fans erhoffen sich natürlich vor allem Insider-Informationen zu Sheens legendärem Absturz vor wenigen Jahren, der zu absurden Interviews, öffentlichen Exzessen und letztendlich zu seinem Rausschmiss aus der Sitcom führte. Ob und wie Cryer, den eine jahrelange Freundschaft mit Sheen verband, dies kommentieren wird, ist allerdings fraglich.

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In einem eigenen, selbstironischen Statement, kündigte er zumindest an: "In diesem Zeiten globaler Krisen, in denen die Angst die Hoffnung besiegt, können wir wohl alle dankbar sein, dass der Typ, der Duckie 'Pretty in Pink' gespielt hat, ein Buch schreibt. Es wird enthalten, was man von mir erwarten würde: saftige Infos zur internationalen Finanzpolitik, bissige Bemerkungen zur zentralasiatischen Agrarwirtschaft, und natürlich verbotene Anekdoten über meine Briefmarkensammlung. Und vielleicht rede ich auch über Charlie Sheen."

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