Krebskranker Johann Lafer: Das sagen seine Ärzte zur Behandlung
Nach seinem Auftritt im "ZDF-Fernsehgarten" am 24. Mai konnte Johann Lafer nicht länger über seinen Gesundheitszustand schweigen. Der Starkoch zeigte sich optisch stark verändert, hatte einige Kilos abgenommen und sich von seinem charakteristischen Oberlippenbart getrennt. Nur wenige Tage später machte er öffentlich, an Krebs erkrankt zu sein. Wie es ihm aktuell geht, hat er nun in einem Statement mitgeteilt.
Krebskranker Johann Lafer: Das sagen seine Ärzte
Johann Lafer hat aufgrund der Berichterstattung und Spekulationen um seine Person öffentlich Stellung bezogen. In einem Instagram-Statement schreibt er, sich "weiterhin auf einem guten Weg der Besserung" zu befinden. Auch die Ärzte des Gastronomen seien zuversichtlich gestimmt und "bewerten den Verlauf der Behandlung positiv". Wie der 68-Jährige betont, habe er "uneingeschränktes Vertrauen" in die Expertise seiner behandelnden Professoren.
Trotz "Krisenphase": Starkoch lässt sich nicht unterkriegen
Für Johann Lafer kommt es aktuell nicht infrage, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. "Es nützt nichts, immer nur irgendwo in der Ecke zu sitzen", sagte er der AZ vergangene Woche bei einem München-Besuch. "Das ist der falsche Weg. Es ist ein Schicksalsschlag, man muss ihn nehmen, wie er ist, und das Beste daraus machen." Er befinde sich zwar in einer "Krisenphase", aber dennoch scheint der Starkoch seinen Kampfgeist nicht verloren zu haben.
Und wie geht Ehefrau Sylvia Lafer mit der Diagnose ihres Mannes um? Die 68-Jährige ist ebenfalls frohen Mutes, dass ihr Johann die Krankheit besiegen kann – und wird. "Die Ärzte haben zu ihm gesagt: An dieser Krankheit wirst du nicht sterben", meinte sie vor Kurzem zur "Bild". "Ich sehe ja, wie aktiv er ist. Fast noch aktiver als vorher."
Johann Lafer selbst bittet in seinem Statement noch darum, von "Spekulationen über meinen Gesundheitszustand abzusehen". Der Starkoch will sich nun voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren. Aus der Öffentlichkeit verschwinden wird er dennoch nicht. Soweit es seine Krankheit zulässt, will Lafer weiterhin Termine wahrnehmen.
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