Joe Jackson wehrt sich gegen Viagra-Gerüchte

Nach Joe Jacksons Schlaganfall kursierten in den Medien Gerüchte, dass dieser durch Viagra ausgelöst worden sei. Der Vater des "King of Pop" wehrt sich nun mit rechtlichen Schritten gegen diese Behauptungen.
| (hom/spot)
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Wegen Viagra-Gerüchten: Joe Jackson hat seinen Anwalt eingeschaltet
Arthur Mola/Invision/AP Wegen Viagra-Gerüchten: Joe Jackson hat seinen Anwalt eingeschaltet

Während seines Urlaubs in Brasilien erlitt Joe Jackson (87) drei Herzinfarkte und einen Schlaganfall. Mehrere Medien berichteten daraufhin, dass der Auslöser dafür eine Überdosis Viagra gewesen sei. Doch das will Jackson Senior so nicht stehen lassen. Er dementiert die Gerüchte und hat laut dem US-Klatschportal "TMZ" über seinen Sprecher ausrichten lassen, dass sein Anwalt den Medienkonzern RTL für die Verbreitung falscher Tatsachen ins Fadenkreuz genommen hat.

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Auch andere Medien, die die Viagra-Behauptungen streuten, seien im Visier von Joes Anwalt. Wie Jacksons Sprecher weiter mitteilt, habe der Vater des "King of Pop" ("Beat It") Aufzeichnungen aus dem Krankenhaus, die beweisen, dass kein Viagra in seinem Blut gefunden wurde. Ende Juli wurde Jackson in Brasilien mit Verdacht auf einen Schlaganfall in eine Klinik in Sao Paulo eingewiesen, wo er anschließend drei Herzinfarkte erlitt und sofort operiert wurde. Seit dieser Woche ist Joe Jackson wieder zurück in den USA.

 

 

 

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