Jimi Blue Ochsenknecht: Münchner Gericht erlässt Strafbefehl wegen Betrug

Für Jimi Blue Ochsenknecht gibt es wieder juristischen Ärger: Der Promi-Sohn soll Rechnungen nicht bezahlt haben – ein Münchner Gericht erlässt Strafbefehl.
Sven Geißelhardt
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Jimi Blue Ochsenknecht hat erneut Ärger mit der Justiz.
Jimi Blue Ochsenknecht hat erneut Ärger mit der Justiz. © imago/Eibner Europa

Was ist nur los bei Jimi Blue Ochsenknecht? Nachdem er vergangenes Jahr für kurze Zeit in Haft musste, weil er eine XXL-Rechnung nicht beglichen hatte, gibt es jetzt neue Vorwürfe gegen den einstigen Kinderstar. Am Montag (2. März) wurde ein Strafbefehl gegen ihn erlassen.

Ochsenknecht-Sohn: Neuer Ärger wegen unbezahlter Rechnungen

Jimi Blue Ochsenknecht soll im März 2022 zwei Grazer Lokale besucht haben, ohne danach die Rechnungen zu bezahlen. Das berichtet unter anderem die "Bild". Daher erging nun ein Strafbefehl vom Münchner Gericht wegen Betrugs, er muss 80 Tagessätze in zweistelliger Höhe bezahlen. Der Sohn von Uwe und Natascha Ochsenknecht gilt damit in diesem Fall als nicht vorbestraft.

"Der dem Strafbefehl zugrunde liegende Sachverhalt stammt aus dem Jahre 2022 und wurde durch den Strafbefehl schon vor über einem Jahr abgeschlossen", betont der Anwalt von Jimi Blue Ochsenknecht gegenüber der "tz". "Aufgrund einer fehlerhaften Zustellung legten wir rein vorsorglich gegen den damals unbekannten Strafbefehl zur Prüfung Rechtsmittel ein. Der Vorfall liegt Jahre zurück und die Rechnungen sind bezahlt. Der Strafbefehl wurde nun akzeptiert, um die Verantwortung zu übernehmen und einen Schlussstrich zu ziehen."

Hohe Geldstrafe für Jimi Blue Ochsenknecht

Es ist nicht das erste Mal, dass sich der "Die wilde Kerle"-Star aufgrund von nicht bezahlter Rechnungen verantworten muss. 2018 ließ er es zu seinem 30. Geburtstag ordentlich krachen, feierte in einem Hotel für etwa 14.000 Euro. Den offenen Betrag blieb er damals schuldig, weshalb er im August 2025 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro verurteilt wurde.

Jimi Blue Ochsenknecht musste sich im August 2025 vor dem Landgericht Innsbruck verantworten.
Jimi Blue Ochsenknecht musste sich im August 2025 vor dem Landgericht Innsbruck verantworten. © imago/Eibner Europa

Danach zeigte sich Jimi Blue Ochsenknecht geläutert. "Ich hab' gelernt, dass Geld nicht zum Verballern da ist, sondern um etwas aufzubauen", sagte er im November vergangenen Jahres zu "Stern". "Ich verdiene gerade sehr gut, aber mein Ziel ist, dass es langfristig so bleibt. Ich will ein Vermögen aufbauen und Snow Sicherheit für die Zukunft bieten. Das ist gerade mein größter Antrieb." Ob die jüngsten Schlagzeilen um den Ex-Kinderstar und der erlassene Strafbefehl nun das Ende seiner finanziellen Skandale einläuten? Das bleibt abzuwarten.

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  • Sani Bonani vor 25 Minuten / Bewertung:

    Wie schauts mit einem Schufa Eintrag bei dem aus? An sogenannten"Promis" trauen die sich nicht rann.

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  • Mallory vor 42 Minuten / Bewertung:

    Dieser Typ ist das Musterbeispiel eines selbstherrlichen Großkotz, der meint, nur weil er als Kind durch eine Kamera laufen durfte, ist er der Superstar, den alle Gastronomen frei halten.
    Würde als Wirt von ihm bei jeder Bestellung Vorkasse in bar verlangen .......

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  • Ardana vor einer Stunde / Bewertung:

    Es ist so traurig, dass über diese Leute so viel berichtet wird. Für die Jugend einfach nur ein schlechtes Vorbild und für die anständigen Menschen eine unbeschreiblich schlimme Beleidigung.

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