Jim Parsons über das "Big Bang"-Aus

Nach der zwölften Staffel ist endgültig Schluss mit «The Big Bang Theory». Es gibt nichts Neues mehr zu erzählen.
| dpa
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Jim Parsons 2016 bei der 22. Verleihung der Screen Actors Guild Awards in Los Angeles.
Paul Buck/dpa Jim Parsons 2016 bei der 22. Verleihung der Screen Actors Guild Awards in Los Angeles.

New York - Der US-Schauspieler Jim Parsons (45) hat seine Gründe für das Aus der beliebten Comedy-Serie "The Big Band Theory" erklärt.

"Es ist so komplex wie einfach, dass es das Gefühl war, dass es Zeit ist", sagte Parsons dem US-Branchenmagazin "Entertainment Weekly". "Es gab keinen negativen Grund, "Big Bang" nicht mehr zu machen. Es hat sich so angefühlt, als ob wir das jetzt schon so lange machen, dass es da nichts mehr gibt, was wir noch nicht gemacht haben."

"The Big Bang Theory" soll in den USA im Mai mit der zwölften Staffel und der 279. Episode enden. Die vielfach preisgekrönte Serie um schräge Wissenschaftler und eine hübsche Kellnerin gehört seit dem Start 2007 zu den erfolgreichsten TV-Comedyserien der Welt. Sie wird in Deutschland bei ProSieben ausgestrahlt. Neben Jim Parsons, der den hochbegabten Physiker Sheldon Cooper spielt, wirken auch Johnny Galecki, Kaley Cuoco, Kunal Nayyar, Simon Helberg, Melissa Rauch und Mayim Bialik mit.

Wie es für ihn weitergehe, wisse er noch nicht, sagte Parsons. "Es gibt nichts Spezifisches, was ich mir als Ziel gesetzt habe."

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