Jessie J ist krebsfrei: "Ich habe stundenlang geweint"

Sängerin Jessie J hat sich nach einer Untersuchung aus dem Krankenhaus gemeldet - mit positiven Nachrichten: Sie habe stundenlang vor Erleichterung geweint, erklärte sie.
von  (hub/spot)
Jessie J bei einem Auftritt auf dem roten Teppich.
Jessie J bei einem Auftritt auf dem roten Teppich. © Cat Morley / SOPA Images/ddp/Sipa USA

Jessie J (38) ist offiziell krebsfrei. Das hat die Sängerin nun in den sozialen Medien bekannt gegeben. Vor einem Jahr war bei ihr Brustkrebs diagnostiziert worden. Die 38-Jährige verriet, dass sie "stundenlang geweint" habe, als die Ärzte ihr nun die guten Nachrichten überbringen konnten.

Sie teilte ein Video von sich im Krankenhaus auf Instagram und schrieb überglücklich: "Die Ergebnisse liegen vor und ich bin krebsfrei!" Sie fügte hinzu: "Ich habe stundenlang geweint und dann zum ersten Mal seit einem Jahr tief durchgeatmet."

Fans und Freunde freuen sich in dem Kommentarbereich des Beitrags mit dem Musikstar über die guten Nachrichten. Die Sängerin Becky Hill schrieb mit einem Herz-Emoji: "Viel Leben, Liebe und Kraft für dich, JJ. Den Krebs zu besiegen, ist eine echte Leistung." Kimberley Walsh fügte hinzu: "Tolle Neuigkeiten!"

Sängerin wurde erfolgreich operiert

Jessie J, deren Sohn Sky im Mai 2023 zur Welt kam, hatte im vergangenen Juni erstmals von ihrer Krebsdiagnose berichtet und damals bekannt gegeben, dass sie sich einer Operation unterziehen müsse. Sie erklärte: "Bei mir wurde Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert." Und fügte hinzu: "Krebs ist in jeder Form schrecklich, aber ich klammere mich an das Wort 'früh'." Der Eingriff verlief im Anschluss erfolgreich, der Krebs hatte sich nicht weiter ausgebreitet.

Die britische Sängerin hatte mehrmals offen über ihre Erkrankung gesprochen. Die 38-Jährige erzählte unter anderem, dass sie das Gefühl habe, der Krebs habe ihr die Zeit mit ihrem Sohn Sky "geraubt". Im Podcast "Great Company" von Jamie Laing sagte sie: "Ich habe das Gefühl, ich kann meinem Sohn keine gute Mutter sein, und ich vermisse ihn. Ich habe das Gefühl, der Krebs habe mir die Erinnerungen an meinen Jungen geraubt. Durch die Behandlung habe ich einiges verpasst, und mit einem Kleinkind geht alles so schnell. Manche Tage sind schrecklich."

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