Jess Glynne: Panik vor Stimmband-OP

Die Sängerin musste sich genau wie Sam Smith einem Eingriff an den Stimmbändern unterziehen, hat diesen aber gut überstanden, obwohl sie viel Angst in Vorfeld hatte...
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Sängerin Jess Glynne im Februar bei den Grammy Awards.
dpa Sängerin Jess Glynne im Februar bei den Grammy Awards.

Los Angeles - Die 'Rather Be'-Sängerin hatte Probleme mit ihrer Stimme und die Operation Mitte Juni war unvermeidlich. Für sie war der Eingriff das Beängstigendste, was sie je erlebt habe. "Um ehrlich zu sein, war es eines der schlimmsten Dinge, die ich durchgemacht habe. Es ist ziemlich traumatisch zu wissen, dass das Instrument, auf dem deine Karriere basiert, nicht funktioniert und du dich einer Operation unterziehen musst. Bei jeder Operation besteht ein Risiko... Die Bedenken und die Sorgen sind einfach das Schlimmste", so die Britin.

Vor der OP hatte sich die 25-Jährige bei ihrem Kollegen Sam Smith informiert, der sich einige Wochen vor ihr demselben Eingriff unterziehen musste. Danach herrschte erstmal Sprechverbot für den 'Stay With Me'-Sänger, er wusste sich aber zu helfen und verwendete eine Sprach-App, die für ihn das Reden übernahm.

Vom britischen Sender 'Free Radio' danach gefragt, ob Glynne diese auch benutzte, antwortete sie: "Ich hatte diese App, aber ich habe sie nicht wirklich gemocht, weil sie nicht laut genug war, deshalb habe ich einfach eine Tafel verwendet." Wegen des Eingriffs musste die Musikerin all ihre Konzerte absagen. Mittlerweile hat sich Glynne aber wieder ziemlich gut erholt und kehrt Step by Step zurück ins Business.

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