Jeremy Renner will wegen Corona weniger Unterhalt zahlen

Weil ihn die Corona-Pandemie einige Aufträge kostet, will Schauspieler US-Jeremy Renner nun weniger Unterhalt an seine Ex-Frau zahlen. Einen entsprechenden Antrag reicht er nun vor Gericht ein.
| (amr/spot)
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Die Corona-Krise hat Jeremy Renner offenbar in eine wirtschaftliche Bredouille gebracht
Twocoms / Shutterstock.com Die Corona-Krise hat Jeremy Renner offenbar in eine wirtschaftliche Bredouille gebracht

Die Corona-Krise zieht schwerwiegende wirtschaftliche Folgen mit sich - offenbar auch für Marvel-Darsteller Jeremy Renner (49, "Avengers:Endgame"). Deshalb hat der Schauspieler sich nun in einem Schreiben an das zuständige Familiengericht gewandt, um eine Minderung der Unterhaltszahlung für seine Tochter Ava (6) zu erbitten.

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Aufgrund der Pandemie seien einige seiner Film-Projekte auf Eis gelegt worden, erklärt Renner in einem Schreiben, das dem US-Promi-Portal "TMZ" offenbar vorliegt. Daher hofft der Hollywood-Star, seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber seiner Ex-Frau Sonni Pacheco (28) senken zu können. Bislang habe er 30.000 Dollar (rund 28.000 Euro) pro Monat überwiesen, schreibt Renner.

Ist 30.000 Dollar Unterhalt angemessen?

Renner und Pacheco waren von 2014 bis 2015 verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter, die sechsjährige Ava Berlin. Nach seiner Trennung führte das Paar einen erbitterten Sorgerechtsstreit, der in der aktuellen Unterhaltsregelung mündete. Renner hält die angesetzte Summe jedoch offenbar für unangemessen. Wie "TMZ" berichtet, wirft er seiner Ex-Frau vor, sich von dem Geld stattdessen ihren Lebensstil zu finanzieren. "Vernünftig betrachtet" ließen sich die Bedürfnisse des Kindes mit 11.000 Dollar (rund 10.000 Euro) pro Monat abdecken, findet der "Avengers"-Star.

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