Jennifer Lawrence macht Pause: Politik statt Leinwand

Politik statt Leinwand: Schauspielerin Jennifer Lawrence kündigt an, sich für ein Jahr aus ihrem eigentlichen Job zurückzuziehen, um stattdessen in die Lokalpolitik zu gehen. 
| (stk/spot)
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Bereits im vergangenen Jahr hat Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence (27, "American Hustle") mit einer Auszeit vom Film-Business kokettiert. Von dieser Idee ist sie auch im neuen Jahr nicht abgerückt, im Gegenteil. Im Gespräch mit der US-Seite "Entertainment Tonight" konkretisierte sie nun sogar ihr Vorhaben und offenbarte, sich in ihrer Auszeit verstärkt politisch einsetzten zu wollen.

JLaw hat klare Vorstellungen

"Ich werde mich für ein Jahr zurückziehen", sagte Lawrence im Interview, das im Rahmen ihres aktuellen Streifens "Red Sparrow" (dt. Kinostart: 1. März) stattfand. "Ich werde mit einer Organisation zusammenarbeiten, die ein Teil der 'Represent.Us'-Kampagne ist. Sie versucht, junge Menschen dazu zu motivieren, sich auf lokaler Ebene politisch zu engagieren", erklärte die 27-Jährige.

Die gemeinnützige Organisation versuche aber auch, Korruption zu verhindern und so die "Demokratie zu reparieren", wie es Lawrence ausdrückte.

Ungewöhnlich ist dieser Schritt für den Hollywood-Star nicht. In den vergangenen Jahren hat die Schauspielerin immer wieder politisch Stellung bezogen, erst im vergangenen Januar postete sie ein Bild auf ihrem offiziellen Facebook-Account, auf dem sie mit einem Protestschild in der Hand zu sehen ist.

Mit der Aktion solidarisierte sie sich damals mit einer Organisation, welche sich für mehr Frauenrechte und gerechtere Löhne einsetzt.

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