Jane Fonda bei Klimaschutzprotest festgenommen

US-Schauspielerin Jane Fonda ist dazu bereit, sich für ihre Überzeugung verhaften zu lassen. In Washington, D.C. protestiert sie für den Klimaschutz.
| (wue/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Jane Fonda setzt sich für die Umwelt ein
Andrea Raffin / Shutterstock.com Jane Fonda setzt sich für die Umwelt ein

Die US-Schauspielerin Jane Fonda (81, "Barbarella") möchte ihre Bekanntheit für eine gute Sache einsetzen. Fonda hat sich am Freitag zusammen mit weiteren Unterstützern absichtlich vor dem Kapitol in Washington, D.C. festnehmen lassen, um für den Klimaschutz zu protestieren. Mike Valerio, ein Reporter des Lokalsenders "WUSA9", veröffentlichte mehrere Clips der Aktion auf Twitter.

Hier sehen Sie "Book Club" und viele weitere Filme mit Jane Fonda

Damit soll aber noch lange nicht Schluss sein. Im Gespräch mit der "Washington Post" erklärte sie, dass sie die Aktion, die sie "Fire Drill Friday" nennt, noch 13 weitere Wochen durchziehen möchte - bis sie wieder für ihre Nertflix-Serie "Grace and Frankie" drehen muss.

Greta Thunberg als Vorbild

"Wir werden zivilen Ungehorsam leisten und wir werden uns jeden Freitag festnehmen lassen", kündigt Fonda an. Zu ihrem Protest sei sie durch die "Fridays For Future"-Bewegung und die 16-jährige Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg inspiriert worden.

Insgesamt wurden am Freitag 16 Teilnehmer der Aktion verhaftet, wie die United States Capitol Police in einem Statement gegenüber "Entertainment Tonight" erklärt. Fonda hat zudem einige ihrer berühmten Freunde eingeladen, mit ihr zu protestieren, darunter die Schauspieler Ted Danson (71), Kyra Sedgwick (54) und Catherine Keener (60).

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren