Jan Ullrich meldet sich aus der Entzugsklinik

Ex-Radprofi Jan Ullrich meldet sich aus der Entzugsklinik. Er mache Fortschritte und ihm gehe es schon viel besser.
| (rto/spot)
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Ex-Radprofi Jan Ullrich macht bei seiner Therapie offenbar gute Fortschritte. Gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte der 44-Jährige jetzt: "Mir geht es schon viel besser! Ich fühle mich hier sehr sicher, kann mich ganz auf mich selbst konzentrieren."

 

Erfahren Sie mehr zum Absturz von Jan Ullrich in "Der Fall Jan Ullrich: ... unser Fall?"

Wie das Blatt weiter berichtet, dürfe Ullrich die Einrichtung für sechs Stunden pro Tag verlassen. Ullrich werde morgens und abends auf "Substanzen im Körper getestet - durch Blutabnehmen und Urin-Tests, einen Alkohol-Test muss ich auch machen", so der 44-Jährige weiter. Er habe bisher keine Entzugserscheinungen und müsse auch keine Medikamente nehmen.

Besondere Hilfe erhalte Ullrich auch von seiner Familie. Mittlerweile dürfe er jeden Tag mit seinen Kindern telefonieren: "Die Kinder sind meine Medizin", so Ullrich.

Danach macht er mit Lance Armstrong weiter

Erst kürzlich hatte Ullrichs ehemaliger Rivale Lance Armstrong (46) ihm einen Besuch abgestattet. "Als er plötzlich da war, fand ich das richtig geil, super! Lance hat sich brutal reingehauen für mich", erklärt Ullrich. Nach der Therapie in Deutschland werde er mit Armstrong in den USA weiterarbeiten: "Er hat mir eine Klinik vorgeschlagen, wo ich weiter aufgebaut werde und die letzten Giftstoffe aus dem Körper geholt werden. Das wird gut", so Ullrich.

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