Ivanka Trump macht es vor: Ungleiche Ohrringe liegen im Trend

Ivanka Trump hat bei ihrem Berlin-Besuch nicht für reichlich Medienrummel gesorgt, sondern auch ein modisches Statement gesetzt.
| (cam/spot)
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Ivanka Trump hat bei ihrem Berlin-Besuch nicht für reichlich Medienrummel gesorgt, sondern auch ein modisches Statement gesetzt.

Ivanka Trump (35) war in dieser Woche beim W20 Summit in Berlin zu Gast. Dabei sorgte sie nicht nur mit ihren Aussagen über ihren Vater, US-Präsident Donald Trump (70), für Schlagzeilen, sondern auch mit ganz besonderen modischen Accessoires. Top gestylt führte sie den Schmuck-Trend 2017 vor: ungleiche Ohrringe.

Erfahren Sie mehr über Ivanka Trump in ihrem Buch "Women Who Work: Rewriting the Rules for Success"

Absolutes Must-have

Bei einem Gala-Dinner trug sie ein entsprechendes Paar der Marke Marni im Wert von rund 500 Pfund (ca. 590 Euro), wie unter anderem der britische "Guardian" berichtet. Schon bei den Modeschauen für die Frühjahrs- und Sommer-Kollektionen führten die Models auf den Laufstegen von Celine, JW Anderson, Mary Katrantzou und Simone Rocha den asymmetrischen Schmuck-Trend vor.

Auch Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow (44, "Shakespeare in Love") und die deutsche Schauspielerin Diane Kruger (40, "Troja") wurden bereits auf dem roten Teppich mit ungleichen Ohrringen gesichtet.

Um auf den Glamour-Trend aufzuspringen, muss man aber nicht ein teures, ungleiches Paar im Stile von Ivanka Trump kaufen. Frauen können ihre vorhandenen Paare einfach mixen. Dabei sollten jedoch ähnliche Metalle oder Steine gewählt werden, sonst wirkt die Kombination unlogisch statt schick.

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