Ivanka Trump: 60 Prozent mehr Umsatz dank Papa

Auch wenn Ivanka Trumps Modeunternehmen in den letzten Wochen vor allem mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam machte. Ihren Umsatz konnte die First Daughter im Zuge des Wahlkampfs deutlich steigern.
| (ln/spot)
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Auch wenn Ivanka Trumps Modeunternehmen in den letzten Wochen vor allem mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam machte. Ihren Umsatz konnte die First Daughter im Zuge des Wahlkampfs deutlich steigern.

Es hat sich also doch gelohnt: Ivanka Trump (35) konnte mit dem Präsidentenwahlkampf ihres Vaters Donald Trump (70) richtig Geld machen. Nach Angaben der Firma G-III Apparel Group LTD, die Kleidung und Accessoires der Marke Ivanka Trump herstellt und vertreibt, seien die Verkaufszahlen um fast 61 Prozent gestiegen.

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Im Zeitraum von Februar 2016 bis Ende Januar 2017 sei der Umsatz von 29,4 Millionen Dollar auf 47,3 Millionen Dollar geschnellt. Die Verkäufe durch Einzelhändler wurden dabei nicht berücksichtigt. Die Zahlen stammen alle vor dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Ob das nächste Jahr ähnlich erfolgreich sein wird?

Große Geschäfte wie Nordstrom und Neiman Marcus haben ab Februar 2017 Produkte der Marke Ivanka Trump aus ihrem Sortiment genommen. Im gleichen Zeitraum erfolgte auch der Boykott-Aufruf "Grab your wallet" ("Greif nach deiner Geldbörse"). Die Bewegung boykottiert Händler, die Produkte des Trump-Clans vertreiben.

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