Ist "Schlitzohr" Burt Reynolds pleite?

Burt Reynolds mag zwar "Ein ausgekochtes Schlitzohr" sein, in Sachen Finanzen ist er aber anscheinend nicht so abgebrüht, wie er sich das wohl wünschen würde.
| (wue/spot)
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Burt Reynolds bei den "Guys Choice Awards" im Jahr 2013. Jetzt lässt der Schauspieler 600 persönliche Gegenstände versteigern.
Frank Micelotta/Invision/AP Burt Reynolds bei den "Guys Choice Awards" im Jahr 2013. Jetzt lässt der Schauspieler 600 persönliche Gegenstände versteigern.

Burt Reynolds mag zwar "Ein ausgekochtes Schlitzohr" sein, in Sachen Finanzen ist er aber anscheinend nicht so abgebrüht, wie er sich das wohl wünschen würde. Der Hollywood-Schauspieler lässt im Dezember über 600 persönliche Gegenstände versteigern.

Mit Filmen wie "Beim Sterben ist jeder der Erste", "Ein ausgekochtes Schlitzohr" und "Auf dem Highway ist die Hölle los" wurde Burt Reynolds (78) in den 1970er und 1980er Jahren zu einem weltweiten Star. Nun scheint der Schauspieler die Gagen aus seinen zahlreichen Filmen aufgebraucht zu haben. Am 11. und 12. Dezember lässt Reynolds über 600 persönliche Gegenstände versteigern, wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet.

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Im Auktionskatalog, welcher den Namen "Besitztümer aus dem Leben und der Karriere von Burt Reynolds" trägt, listet das Auktionshaus "Julien's Auctions" unter anderem Kunstgegenstände, Kleidung, Bücher, Requisiten aus Reynolds' Filmen und vieles mehr. Ebenso versteigert Reynolds zwei seiner Auszeichnungen: einen Emmy, den er 1991 für "Daddy schafft uns alle" gewann, und seinen Golden Globe für "Boogie Nights" aus dem Jahr 1998.

Medienberichten zufolge habe Reynolds sein Haus in Florida im Jahr 2011 zwangsversteigern müssen, zuletzt sei er als Schauspiellehrer in Erscheinung getreten. Im Sommer wurde bekannt, dass er seine Memoiren im Herbst kommenden Jahres veröffentlichen will, wie ebenfalls "The Hollywood Reporter" berichtete.

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