Islamisten wettern gegen Robin Williams

"Allah möge ihn brennen lassen" - Die Welt beklagt den Tod von Robin Williams. Doch radikale Islamisten verbreiten Hass-Posts auf Twitter.
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"Möge Allah ihn brennen lassen" - Islamisten wettern gegen Robin Williams
dpa "Möge Allah ihn brennen lassen" - Islamisten wettern gegen Robin Williams

Robin Williams wurde im Alter von 63 Jahren tot in seiner Villa aufgefunden. Die Welt beklagt den Verlust einer Legende, doch nicht alle Menschen sind über Williams' Tod traurig.

Die Film- und Fernsehwelt ist bestürzt. Im Alter von 63 Jahren starb Robin Williams, manche vermuten sogar Selbstmord. Der Schauspieler litt und Depressionen und Alkoholsucht.

"Möge Allah ihn brennen lassen." Mit diesen harten Worten wettern Islamisten im Netz gegen den verstorbenen Robin Williams. Womit hat der Hollywoodstar diesen Hass verdient? 

Anscheinend hat sich der verstorbene Schauspieler den Islamisten zufolge abfällig gegenüber dem Islam geäußert. In einem Stand-up-Sketch machte er Späße über die Religion der Muslime.

 

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 "Nicht 71 Jungfrauen, sondern 71 kristallklare Rosinen."

 

Im Sketch verhöhnt er beispielsweise die Idee der 71 Jungfrauen, die im Paradies auf Märtyrer warten sollen. Stattdessen sei in der richtigen Übersetzung dieser Stelle im Koran von 71 "kristallklaren Rosinen" die Rede. Williams bezog sich dabei auf einen New York Times-Artikel in dem ein muslimischer Gelehrter diese Theorie aufgestellt hatte.

Doch das ist nicht alles. Auch macht sich Williams über die Idee des Dschihad lustig. Den Islamisten hat der Witz mit dem Koran aber bereits gereicht. "Das ist Blasphemie", empört sich ein Radikaler auf Twitter.

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Empörung im Netz

 

Die Twitter-Einträge blieben nicht ohne Folgen. So prägen nun ein Großteil der Kommentare unter dem YouTube-Video des Sketches abfällige Kommentare gegen Williams. Phrasen wie "Fahr zur Hölle" sind dabei noch das harmloseste.

 

 

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