IndyCar-Debüt: "Frustrierender" Tag für Mick Schumacher
Mick Schumacher (26) zeigt sich nach seinem IndyCar-Debüt in den USA enttäuscht. Der Rennfahrer schied schuldlos in der ersten Runde aus. Auf dem Kurs in Florida war der 26-Jährige auf das Auto von Santino Ferrucci (27) aufgefahren, nachdem dieser mit Sting Ray Robb (24) kollidiert war.
Auf Instagram schrieb der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher (57) nach seinem frühen Aus: "Heute war es frustrierend, wir konnten nichts daran ändern, aber so ist das manchmal im Rennsport. Es gibt viel zu lernen und zu verbessern. Nächste Woche geht es weiter!"
Neue Herausforderung für Mick Schumacher
Dass sich Mick Schumacher in dieser Saison in der US-amerikanischen Automobilrennserie beweisen will, wurde Ende des vergangenen Jahres bekannt. Das Team IndyCar-Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL), bei dem Talk-Legende David Letterman (78) Miteigentümer ist, nahm den 26-Jährigen unter Vertrag. Für Schumacher Jr., der 2021 und 2022 für das Haas F1 Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen durfte, ist es der erste Ausflug in die IndyCar-Serie.
Nach dem ersten Rennen auf dem Stadtkurs von St. Petersburg in Florida erklärte sein Team auf Instagram: "Nicht unser Tag in St. Pete. Als nächstes kommt Phoenix." Das kommende Rennen findet am 7. März auf dem Phoenix Raceway in Avondale im Bundesstaat Arizona statt.
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