"Immer für mich da": Schauspielerin Helena Zengel trauert um ihre Oma

Der deutsche Schauspielstar Helena Zengel trauert um seine Großmutter. In einem Statement erklärt die 17-Jährige: "Ich hatte die beste Oma der Welt."
(jom/spot) |
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Helena Zengel wurde durch das Drama "Systemsprenger" bekannt.
Helena Zengel wurde durch das Drama "Systemsprenger" bekannt. © ddp/Geisler/Frederic Kern
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Schauspielerin Helena Zengel (17) musste sich von ihrer Großmutter Gerda Ilse Irmgard Zengel verabschieden. Sie starb laut "Bild"-Zeitung am vergangenen Wochenende im Alter von 78 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls Anfang August in Sachsen-Anhalt.

Die "Systemsprenger"-Darstellerin erklärte der "Bild": "Ich hatte die beste Oma der Welt. Sie war immer für mich da, hatte ein großes, riesengroßes Herz, so viel Witz und Charme." Außerdem sei ihre Großmutter "die beste Köchin, Sängerin und Kartenspielerin" gewesen und habe das "schönste und lauteste Lachen der Welt" besessen. "Wenn ich nur könnte, würde ich sie wieder aus dem Himmel holen! Sie fehlt mir so sehr." Die Schauspielerin, die bereits in Hollywood ihre Erfahrungen sammelte, danke ihrer Oma für alles und werde sie immer lieben und bei sich tragen.

Künstlerisches Talent vererbt

Gerda Zengel arbeitete laut der "Bild"-Zeitung 30 Jahre lang als Fahrdienstleiterin bei der DDR-Reichsbahn, bevor sie 1989 mit ihrer Familie in den Westen ging. Helena Zengels Mutter Anne bestätigte, dass ihre Mutter auch künstlerisch begabt und eine tolle Sängerin gewesen sei. "Helena lebt jetzt aus, was Generationen vorher angelegt wurde. Die beiden sind sich sehr ähnlich."

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Auch bei Instagram trauert Helena Zengel rührend um das geliebte Familienmitglied, das am vergangenen Samstag verstorben ist. Zu Erinnerungsbildern schrieb sie unter anderem: "Oma hat bis zum Ende gekämpft, so tapfer, so ausdauernd - so war sie, Gerda Ilse Irmgard Zengel." Es sei ein Schicksalsschlag, mit dem niemand gerechnet habe. "Eine Leere, die zurückbleibt, eine Lücke in der Familie. Dass ein tragischer Autounfall mir mal meine Oma nehmen würde, das hätte ich nie geglaubt. [...] Ich wünschte, wir hätten noch mehr Zeit miteinander gehabt und ich hoffe so sehr, dass Du weißt, wie sehr Du geliebt warst und bist."

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