Im Februar: Prinzessin Sofia absolviert öffentliche Termine

Während sie sich nach der Geburt von Tochter Ines und den Berichten über ihren Epstein-Kontakt nur selten der Öffentlichkeit zeigte, wird Prinzessin Sofia im Februar wieder Termine wahrnehmen.
(jom/spot) |
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Carl Philip von Schweden und Ehefrau Sofia sind seit 2015 verheiratet.
Carl Philip von Schweden und Ehefrau Sofia sind seit 2015 verheiratet. © ddp/Charlotte Brunzell// STELLA Pictures

Prinzessin Sofia (41) scheint ihren royalen Pflichten wieder vermehrt nachgehen zu wollen. Wie aus dem Kalender des schwedischen Königshauses hervorgeht, wird sie unter anderem am 2. Februar an einer Vorstandssitzung der gemeinsamen Stiftung mit Ehemann Prinz Carl Philip (46) teilnehmen. Zudem wird Sofia am 10. Februar beim "Ctrl + Rights Youth Summit" erwartet.

Aufregendes Jahr liegt hinter ihnen

Am 7. Februar stehen hingegen bisher keine Termine im royalen Kalender an. An dem Tag feiert das Paar den ersten Geburtstag von Baby Ines. Ihre Tochter hat das Familienglück mit ihren Söhnen Prinz Alexander (9), Prinz Gabriel (8), Prinz Julian (4) im vergangenen Jahr perfekt gemacht.

Am dritten Adventssonntag hatte das Paar mit einem seltenen Video der Kinder überrascht. Die Aufnahme auf dem offiziellen Instagram-Account des Prinzenpaares zeigte alle vier beim Anzünden der dritten Adventskerze. Zum Jahreswechsel sendete dann die gesamte schwedische Königsfamilie ihre Grüße per Instagram, auch auf diesem Bild war Sofia mit Ehemann und Kindern zu sehen.

Ende 2025 stand Sofia unter massivem öffentlichen Druck: Der schwedische Hof hatte bestätigt, dass sie Anfang der 2000er Jahre mehrfach Kontakt zum später verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) hatte. In einem Statement erklärte der Palast, Sofia habe Epstein "vor etwa 20 Jahren ein paar Mal getroffen" - bei gesellschaftlichen Anlässen wie einem Restaurantbesuch und einer Filmpremiere. Seitdem habe sie keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt. Der Hof betonte laut "Expressen" zudem, die heutige Prinzessin habe "nie in irgendeiner Form von Abhängigkeitsverhältnis" zu Epstein gestanden.

In der Hochphase der Berichterstattung blieb Sofia der prestigeträchtigen Verleihung des Nobelpreises fern - eigentlich ein Pflichttermin im schwedischen Royal-Kalender. Offiziell wurde ihre Abwesenheit mit ihren Verpflichtungen als Mutter begründet.

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