Hommage an seinen Vater: Darum heißt Pete Davidsons Tochter Scottie
Pete Davidson (32) und seine Freundin Elsie Hewitt (29) schweben seit der Geburt ihrer Tochter im Dezember auf Wolke sieben. Doch hinter dem Namen der kleinen Scottie Rose Hewitt Davidson verbirgt sich weit mehr als nur ein hübscher Klang. In einem Interview mit "Elite Daily" lüftete das Paar nun das Geheimnis hinter der besonderen Namenswahl.
"Sie wurde in Schottland gezeugt", verriet der ehemalige "Saturday Night Live"-Star dem Magazin mit einem Augenzwinkern. Doch der Name trägt noch eine zweite, weitaus tiefere Bedeutung: Scottie ist eine liebevolle Hommage an Pete Davidsons verstorbenen Vater Scott Davidson. Der New Yorker Feuerwehrmann verlor sein Leben bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001, als Pete gerade einmal sieben Jahre alt war.
Die Suche nach dem perfekten Namen
Model Elsie Hewitt, die ihre Beziehung mit dem Comedian im März öffentlich machte, erzählte "Elite Daily", dass das Paar zahlreiche Namensvarianten durchgegangen sei. "Wir haben so viele verschiedene Namen durchprobiert." Doch Scottie sei von Anfang an der Favorit gewesen. "Wir wussten immer, dass wir zu diesem Namen zurückkehren würden, weil er der bedeutungsvollste war", erklärte sie. "Außerdem ist er einfach so süß."
Zweiter Vorname hat ebenfalls eine besondere Bedeutung
Auch der Mittelname Rose ist nicht zufällig gewählt. Er setzt eine Familientradition fort. "Mein zweiter Vorname ist Rose, und die Mittelnamen meiner beiden Schwestern sind ebenfalls Rose, weil der Mädchenname meiner Mutter Rose enthielt", erklärte Hewitt. "Ich wollte auch einen kleinen, besonderen Teil von ihnen in ihrem Namen haben."
Vatersein verändert alles
Als Elsie Hewitt die Geburt von Scottie im vergangenen Monat auf Instagram verkündete, war die Begeisterung kaum zu übersehen. "Mein bisher bestes Werk", schrieb sie zu mehreren Fotos ihrer Tochter. "Ich fließe absolut über vor Liebe, Dankbarkeit und Ungläubigkeit."
Für Pete Davidson hat die Vaterschaft bereits jetzt eine spürbare Veränderung bewirkt. "Ich hatte immer Angst davor, es allen recht machen zu wollen und in allem der Beste sein zu müssen", gestand er "Elite Daily". Doch diese Einstellung habe sich grundlegend gewandelt: "Aber jetzt denke ich mir: Wenn ich das schaffe, wäre das cool. Aber wenn nicht, darf ich mit Scottie abhängen."
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de
- Themen:
