Hollywoodstar Ashley Judd: Acht Jahre lang "epische Kopfschmerzen"

In einem Instagram-Post zum "World Mental Health Day" berichtet US-Schauspielerin Ashley Judd über ihre jahrelangen "epischen Kopfschmerzen" - und darüber, wie es ihr heute geht.
(tj/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Ärgert sich über jahrelange unnötige Qualen: Ashley Judd.
Ärgert sich über jahrelange unnötige Qualen: Ashley Judd. © imago/MediaPunch / Katie Godowski

Anlässlich des "World Mental Health Days" am 10. Oktober hat die US-Schauspielerin Ashley Judd (56) auf Instagram einen persönlichen Erfahrungsbericht über ein körperliches und seelisches Leiden geteilt, das sie über viele Jahre lang fast verzweifeln ließ. Ihren Post eröffnet sie mit den Worten: "Da wir diese Woche den #WorldMentalHealthDay begehen, wollte ich mit euch allen ein Update über meine eigene Gesundheitsreise teilen".

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Acht Jahre lang "epische Kopfschmerzen"

In ihren weiteren Ausführungen teilt sie mit, dass ihre zuweilen "epischen Kopfschmerzen", mit denen sie in der Vergangenheit zu kämpfen hatte, offenbar über acht Jahre lang falsch diagnostiziert wurden. "Was bedeutet", so Judd, "dass ich in diesen acht elenden Jahren in einigen unserer besten medizinischen Einrichtungen mit Medikamenten gegen eine Art von Kopfschmerzen behandelt wurde, die ich nicht habe."

Für sie persönlich sei es eine "erschütternde Enthüllung" gewesen, zu erfahren, dass sie all dieses Leid womöglich völlig unnötig auf sich genommen habe. Doch nun hat ihre lange Leidensgeschichte ein neues, besseres Kapitel. "Ich werde jetzt von Kopfschmerz-Wissenschaftlern mit einem viel besseren Ansatz behandelt", schreibt Judd. "Seit dem 14. September fühlt sich mein Körper gut an - die 'Schmerzlast' ist verschwunden." Die Kopfschmerzen würden jetzt nur sporadisch auftreten.

Als Schauspielerin wurde Ashley Judd in den 1990ern mit Rollen in Filmen wie "Marilyn - Ihr Leben" oder der John-Grisham-Verfilmung "Die Jury" bekannt. Im Jahr 2017 gehörte sie zu den ersten Frauen, die im Rahmen der entstehenden #MeToo-Bewegung gegen den einstigen Filmproduzenten Harvey Weinstein (72) Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe erhoben.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.