Hochzeit verschoben: Fergie tröstet Prinzessin Beatrice

Es sollte ihr schönster Tag werden, aber die Corona-Pandemie hat die Hochzeitspläne von Prinzessin Beatrice durchkreuzt. Von ihrer Mutter gab es jetzt aufmunternde Worte.
| dpa
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Sarah Ferguson mit ihren Töchtern Eugenie (r) und Beatrice.
Ian West/PA Wire/dpa/dpa Sarah Ferguson mit ihren Töchtern Eugenie (r) und Beatrice.

London - Die britische Prinzessin Beatrice hat am Tag ihrer verschobenen Hochzeit eine aufmunternde Botschaft von ihrer Mutter Sarah Ferguson (Fergie) auf Instagram erhalten.

"Ich freue mich so sehr darauf, deine und Edos Liebe zu feiern, wenn wir alle aus dem Lockdown raus sind", schrieb die Herzogin von York am Freitag auf Instagram und postete dazu ein Kinderfoto der inzwischen 31 Jahre alten Beatrice.

Die Hochzeit der Queen-Enkelin mit ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi (Edo) hätte am Freitag in der Kapelle des St.-James's-Palast im Zentrum Londons stattfinden sollen. Anschließend war ein Empfang im Garten des Buckingham-Palasts vorgesehen. Doch wegen der Coronavirus-Pandemie wurde die Feier verschoben. Wann sie nun stattfinden soll, war zunächst nicht bekannt.

Beatrice ist die ältere der beiden Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson (beide 60). Sie ist die neunte in der britischen Thronfolge und gehört nicht zum engeren Kreis der britischen Royals. Ihre jüngere Schwester Eugenie (30) hat bereits vor zwei Jahren in Windsor unter großer Beachtung der Medien geheiratet.

Befürchtet wurde, dass die Hochzeit von Beatrice von den Vorwürfen gegen ihren Vater überschattet werden könnte. Prinz Andrew, der zweitälteste Sohn von Königin englische Queen, steht seit Monaten wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen verstorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik. Der US-Geschäftsmann hatte über Jahre hinweg Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen. Er nahm sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben.

Andrew war mehrfach Übernachtungsgast bei Epstein in dessen Anwesen in den USA und der Karibik. Von den Machenschaften seines Freundes will er nichts mitbekommen haben. Eines der Opfer wirft dem Prinzen vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das. Er hat sich inzwischen von seinen offiziellen Aufgaben zurückgezogen.

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