Herzogin Meghan: Erster Auftritt seit Oprah-Interview

Seit ihrem Interview mit Oprah hat sich Herzogin Meghan nicht mehr öffentlich gezeigt. Jetzt ist sie im Rahmen des "Vax Live"-Konzertes virtuell aufgetreten und hat sich für gleichberechtigten Zugang zu Impfstoffen eingesetzt.
| (wag/spot)
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Herzogin Meghan macht sich intensiv für die Rechte von Frauen stark.
Herzogin Meghan macht sich intensiv für die Rechte von Frauen stark. © Shaun Jeffers / Shutterstock.com

Die schwangere Herzogin Meghan (39) hielt in der Nacht von Samstag (8. Mai) auf Sonntag (9. Mai) eine virtuelle Rede anlässlich des "Vax Live"-Konzertes der Nichtregierungsorganisation Global Citizen. Dabei setzte sich die Ehefrau von Prinz Harry (36) für den weltweit gleichberechtigten Zugang zu Impfstoffen ein. Außerdem erklärte sie, Frauen seien "unverhältnismäßig" stark von der anhaltenden Corona-Pandemie betroffen.

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Herzoging Meghan: 47 Millionen Frauen könnten weltweit "in extreme Armut abrutschen"

"Wir sind heute Abend zusammengekommen, weil sich die Straße, die vor uns liegt, wieder erhellt", begann die 39-Jährige. Es werde allerdings "jeden einzelnen von uns benötigen", um weiter vorwärts gehen zu können. Meghan und ihr Mann Harry "glauben, dass es in kritischem Maße wichtig ist, dass die Gesundheit, Sicherheit und der Erfolg aller bei unserer Genesung Priorität haben - insbesondere von Frauen, die unverhältnismäßig stark von dieser Pandemie betroffen sind."

Um die schwierige Lage von Frauen - insbesondere "Women of Color" - weiter zu verdeutlichen, nannte die frühere Schauspielerin konkrete Zahlen. So hätten seit Pandemie-Beginn "fast 5,5 Millionen Frauen in den USA Arbeitstellen verloren". 47 Millionen weitere seien weltweit gefährdet, "in extreme Armut abzurutschen".

Beim Gedanken an ihre kleine Tochter denken Meghan und Harry an Frauen und Mädchen weltweit, die Hilfe benötigen

Herzogin Meghan erwähnte in ihrer Rede auch ihr zweites Kind, das sie derzeit mit Prinz Harry erwartet. Wie "Millionen anderer Familien weltweit" freue sich das Paar auf die Ankunft einer kleinen Tochter. Bei dem Gedanken an sie "denken wir an all die jungen Frauen und Mädchen rund um den Globus, denen die Möglichkeit und Unterstützung gegeben werden muss, uns weiter vorwärts zu leiten", betonte die 39-jährige US-Amerikanerin.

Das Herzogenpaar Sussex fungierte bei dem virtuellen Konzert "VAX Live: The Concert to Reunite the World", das von Sängerin Selena Gomez (28) moderiert wurde, als Kampagnenvorsitzende. Das Ziel der Veranstaltung, bei der unter anderem Jennifer Lopez (51) und ihre Mutter Guadalupe Rodriguez (75) auftraten, war es, Spenden zu sammeln und die vorhandenen Impfstoffdosen global besser zu verteilen.

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