Herzogin Meghan äußert sich: Ein Privatdetektiv spionierte sie aus

Ein britisches Boulevardblatt soll einen Privatdetektiv auf Herzogin Meghan angesetzt haben. Der gibt jetzt zu, dass er einige Informationen auf "illegale Weise" herausgefunden habe. Meghan und Harry reagierten darauf nun in einem Statement.
| (ncz/spot)
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Die Beziehung von Herzogin Meghan und Prinz Harry wurde 2016 öffentlich.
Die Beziehung von Herzogin Meghan und Prinz Harry wurde 2016 öffentlich. © MattKeeble.com/shutterstock.com

Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) haben sich in einem Statement zu den Behauptungen eines Privatdetektivs geäußert. Der US-amerikanische Detektiv Daniel Hanks soll die ehemalige Schauspielerin zu Beginn ihrer Beziehung mit dem britischen Royal ausspioniert haben. Ein britisches Boulevardblatt soll ihn dazu beauftragt haben. Er habe dabei private Informationen wie Meghans Sozialversicherungsnummer herausgefunden und sei teilweise auf illegale Weise vorgegangen, wie er gegenüber "BBC News" zugab. Auch soll er ihre private Telefonnummer, Adressen und Informationen zu ihren Familienmitgliedern sowie ihrem Ex-Ehemann und einem früheren Freund an das Boulevardblatt weitergegeben haben.

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"Die rücksichtslosen Praktiken der Vergangenheit dauern noch immer an"

Ein Sprecher des Paares erklärte nun in einem Statement: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben das Gefühl, dass heute ein wichtiger Moment der Rückbesinnung für die Medienbranche und die Gesellschaft insgesamt ist, da dieser Untersuchungsbericht zeigt, dass die rücksichtslosen Praktiken der Vergangenheit noch immer andauern. Sie bringen Familien und Beziehungen unumkehrbaren Schaden." Das Paar sei denjenigen dankbar, die in den Medien arbeiten und für die "Wahrung der Werte des Journalismus" einträten, die heute mehr denn je gebraucht würden.

Die Beziehung zwischen dem Paar, das seit 2018 verheiratet ist, und der britischen Boulevardpresse ist schon seit einiger Zeit angespannt. So sind sie bereits gegen mehrere Verleger gerichtlich vorgegangen und haben die Presse in ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) Anfang März als einen der Hauptgründe dafür genannt, als vollwertige Mitglieder der Königsfamilie zurückzutreten.

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