"Heidi"-Premiere in München mit Bruno Ganz

"Heidi" kommt ins Kino. In der Verfilmung der Kindergeschichte hat Bruno Ganz die Rolle des knurrigen Großvaters übernommen. Heidi wird von der süßen Anuk Steffen gespielt.
| az/dpa
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Quirin Agrippi, Bruno Ganz, Anuk Steffen und Isabelle Ottmann (Klara)
dpa 7 Quirin Agrippi, Bruno Ganz, Anuk Steffen und Isabelle Ottmann (Klara)
Bruno Ganz und Anuk Steffen
dpa 7 Bruno Ganz und Anuk Steffen
Peter Lohmeyer
dpa 7 Peter Lohmeyer
dpa 7
Anuk Steffen und Quirin Agrippi
dpa 7 Anuk Steffen und Quirin Agrippi
Quirin Agrippi, Anuk Steffen und Isabelle Ottmann
dpa 7 Quirin Agrippi, Anuk Steffen und Isabelle Ottmann
Anuk Steffen bei der "Heidi"-Premiere in München
dpa 7 Anuk Steffen bei der "Heidi"-Premiere in München

München - Bruno Ganz (74) mag seine Kino-Rolle als Heidis knurriger Großvater. "Ich fand das lustig, am Anfang so abweisend zu sein. Und nachher fand ich das irgendwie schön, dass das Herz so schmilzt vor dem Mädchen", sagte der Schauspieler am Sonntag in München bei der Deutschlandpremiere des Films "Heidi", der auf den Romanen der Schweizerin Johanna Spyri beruht.

Die Geschichte sei ihm sehr vertraut: "Jedes Schweizer Kind meiner Generation wusste, was Heidi ist", erklärte der 74-Jährige. Ihm zur Seite brilliert die Zehnjährige Anuk Steffen als Heidi, ungestüm und liebenswert mit braunem Lockenkopf. Ihr bester Freund ist der Geißenpeter (Quirin Agrippi).

Alain Gsponer hat für seinen Kinofilm, der am 10. Dezember startet, ein prominentes Ensemble vereint: Katharina Schüttler führt als Fräulein Rottenmeier ein strenges Regiment in der Kinderstube der mutterlosen Klara Sesemann (Isabelle Ottmann) in Frankfurt am Main. Peter Lohmeyer darf als Diener Sebastian etwas mehr Mitgefühl zeigen, ebenso wie Jella Haase, die als französisches Dienstmädchen Tinette gerne mit den Augen rollt, wenn die Gouvernante gar zu streng ist.

Maxim Mehmet spielt den viel beschäftigten Vater von Klara, während Hannelore Hoger als Großmama im Hause Sesemann von ihrer Enkelin ebenso geliebt wird wie von der heimwehkranken Heidi.

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