Harte Worte: Für Pink ist Musikproduzent Dr. Luke gestorben

Über eine Zusammenarbeit mit Pink darf sich Produzent Dr. Luke wohl nie wieder freuen. Das hat sie nun mit deutlichen Worten klar gemacht.
| (stk/spot)
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Rockröhre Pink (38, "Beautiful Trauma") ist schon seit jeher eine Frau klarer Worte. Das bewies sie einst mit ihrem eindringlichen Song "Mr. President", den sie Ex-Präsident George W. Bush (71) widmete - und das beweist sie nun in Richtung des Musikproduzenten Dr. Luke (44). Alle Hits von Pink auf einer CD? Das gibt es hier - gleich bestellen!

Ihre Kollegin Kesha (30, "Warrior") erhebt schon seit einer Weile schwere Vorwürfe gegen den 44-Jährigen. Sie gibt an, von ihrem ehemaligen Produzenten verbal und sexuell misshandelt worden zu sein und befindet sich seit 2014 im Rechtsstreit mit ihm. Doch auch unabhängig von diesen schweren Anschuldigungen will Pink nichts mehr mit ihm zu tun haben, wie nun die US-Seite "People" berichtet.

"Ich weiß nicht, was passiert ist", wird die Musikerin auf die Frage zu den Missbrauchsvorwürfen zitiert. "Aber ich weiß, dass das Karma ist, unabhängig davon, ob er es getan hat oder nicht. Denn er ist kein guter Mensch", geht Pink hart mit Dr. Luke ins Gericht. Grund genug für sie, um nie wieder mit ihm zusammenzuarbeiten: "Er macht keine guten Geschäfte, er ist kein liebenswürdiger Mensch und er macht nicht das Richtige, selbst wenn er dafür reichlich Gelegenheit hat. Daher habe ich kein Mitleid mit ihm", so Pink.

 

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