Halbautomatik, die aus Wohnzimmern kommt

Immer häufiger werden Schusswaffen, sogenannte "Ghost Guns", mittels 3D-Drucker in den eigenen vier Wänden hergestellt. Der Gesetzgeber erscheint machtlos vor dieser Darknet-Masche.
Hans Czerny |
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Klicken, Drucken, Schießen: Besonders bei Attentätern werden Waffen aus dem 3D-Drucker immer beliebter.
Klicken, Drucken, Schießen: Besonders bei Attentätern werden Waffen aus dem 3D-Drucker immer beliebter. © WDR / Norbert Lübbers

Sie tauschen sich im Darknet aus und produzieren immer häufiger tödliche Waffen in den eigenen vier Wänden - das alles am Gesetzgeber und an den Sicherheitsorganen vorbei. 3D-Drucker ermöglichen diese Plastikwaffen, die vor allem von extremistischen Attentätern bevorzugt werden. Immer öfter werden die Waffen, sogenannte "Ghost Guns", hergestellt, weltweit stehen Sicherheitsbehörden unter extremen Herausforderungen, wie David Donschen und Anja Widell in ihrer "ARD Story" aufzeigen. Sie gehen diesem gefährlichen Phänomen nach, das aus Gründen der Anonymität so schwer zu bewältigen ist. Mit Waffen aus dem Drucker sollen bereits mehrere Extrem-Attentate verübt worden sein.

ARD Story: Waffen aus dem 3D-Drucker - Mi. 22.07. - ARD: 22.50 Uhr

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