Haftstrafe von Oscar Pistorius wird nicht reduziert

Die Gefängnisstrafe von 13 Jahren und fünf Monaten für den ehemaligen Paralympics-Star Oscar Pistorius bleibt bestehen. Sein Antrag auf Berufung wurde vom Verfassungsgericht in Südafrika abgelehnt.
| (cam/spot)
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Oscar Pistorius (31) ist mit seinem Versuch, seine Gefängnisstrafe von 13 Jahren und fünf Monaten zu reduzieren, gescheitert. Das Verfassungsgericht im südafrikanischen Johannesburg hat den Antrag auf Berufung des ehemaligen Paralympics-Stars zurückgewiesen, wie unter anderem "The Guardian" berichtet. Das Gericht sei nicht zuständig, soll die Erklärung lauten. "Das ist das Ende der Straße. Es gibt keine weiteren juristischen Optionen", hieß es dazu von Seiten der Staatsanwaltschaft. Die Familie von Reeva Steenkamp (1983-2013) ließ über ihre Anwältin ausrichten, dass sie "immer Vertrauen in das Justizsystem" gehabt habe.

Über den Fall klärt das Buch "Oscar Pistorius: Auf der Suche nach der Wahrheit" auf

Im Februar 2013 hatte Oscar Pistorius, dem beide Unterschenkel amputiert wurden, seine damalige Freundin Reeva Steenkamp durch eine geschlossene Toilettentür im Schlafzimmer seines Hauses erschossen. Er beteuerte später, er habe sie für einen Einbrecher gehalten. Das Gericht argumentierte jedoch, er habe beim Abfeuern der Schüsse in Kauf genommen, den Menschen hinter der Tür zu töten.

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