Haben Harry und Meghan Lilibet heimlich taufen lassen?

Palastbeobachter sind sich uneins: Die einen sehen in der Taufe der kleinen Lilibet einen möglichen Anlass für eine royale Versöhnung, andere wiederum vermuten, dass die Sache schon längst über die Bühne gegangen ist.
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Prinz Harrys und Herzogin Meghans Tochter hört auf den Namen Lilibet Mountbatten-Windsor.
Prinz Harrys und Herzogin Meghans Tochter hört auf den Namen Lilibet Mountbatten-Windsor. © imago images/Parsons Media

Ist Lilibet etwa schon getauft? Manche Palastbeobachter vermuten genau das.

Während einige der Kommentatoren immer noch auf eine Versöhnung mit dem Palast anlässlich der religiösen Zeremonie hoffen, will die britische "Daily Mail" erfahren haben, dass die Taufe der jüngsten Tochter von Herzogin Meghan und Prinz Harry bereits über die Bühne gegangen sein soll.

Archie war mit drei Monaten schon getauft

So sei die kleine Urenkelin der Queen schon über drei Monate alt - und genau in jenem Alter wurde ihr Bruder Archie im Sommer 2019 in Windsor getauft. 

Die Gerüchte gehen sogar noch mehr ins Detail, so sollen Harry und Meghan der Queen angeboten haben, die Taufe in Großbritannien durchführen zu lassen - in Anwesenheit einiger royaler Gäste.

Molly Mulshine und Christina Garibaldi, die Moderatorinnen des Podcasts "Royally Us", glauben allerdings nicht an einen baldigen Besuch des Paares im Buckingham Palace. 

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Molly: “Es ist ein wenig komisch, dass diese Dinge berichtet werden - denn selbst wenn es solche Absprachen hinter verschlossenen Türen gegeben hätte, weshalb würden wir dann jetzt davon hören?”

Und Co-Moderatorin Christina stimmt zu: “Ich glaube ja nicht, dass Meghan in naher Zukunft rübergeflogen kommt. Ich denke viel eher, dass sie alles ziemlich privat halten werden. Vielleicht liegt die Taufe längst hinter ihnen, und niemand hat etwas davon mitbekommen."

Es seien nirgends Fotos aufgetaucht - was für die Podcasterinnen dagegen spricht, dass die Taufe auf britischem Boden stattgefunden haben könnte. Außerdem: "Der Erzbischof hat sich ja geäußert, dass das nicht passiert sei - und er ist immerhin das Oberhaupt der Church of England."

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