Hunde-Profi sucht Wohnung im gefragten Münchner Stadtteil: "Habe gedacht, es ist viel leichter"

Er findet einfach kein neues Zuhause. Bei Martin Rütter macht sich langsam aber sicher Verzweiflung breit. Der Hunde-Profi sucht in München eine Wohnung – und sucht jetzt Hilfe in der Öffentlichkeit. 100 Quadratmeter sollen es sein. Und am liebsten im Lehel...
teleschau |
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Martin Rütter ist derzeit auf Wohnungssuche in München.
Martin Rütter ist derzeit auf Wohnungssuche in München. © Getty Images / Andreas Rentz

Egal ob Promi oder Normalo, der Wohnungsmarkt in deutschen Großstädten ist mitunter eine große Herausforderung. Das bekommt nun auch Martin Rütter zu spüren. "Leute, ich gebe es zu, ich habe gedacht, es ist viel leichter", wendet sich der "Hundeprofi" nun via Instagram an seine Follower.

München-Lehel: Martin Rütter will mindestens 100-Quadratmeter-Wohnung

Der 56-Jährige hält demnach Ausschau nach einer Wohnung ab 100 Quadratmetern in München. "Darf auch gerne ein bisschen mehr sein", fügt Rütter hinzu. Bestenfalls solle die Wohnung im Stadtteil München-Lehel liegen, wenngleich sich Rütter darauf auch nicht festnageln lassen will. "Muss nicht in München-Lehel sein, sondern im Umkreis von drei, vier Kilometern davon", erklärt er.

"Ich habe das Gefühl, es gibt so etwas hier gar nicht"

"Ich habe das Gefühl, es gibt so etwas hier gar nicht", lässt der TV-Star durchaus Frustration bei der Immobilienrecherche durchklingen. "Wenn jemand von euch einen Tipp hat oder vielleicht eine Wohnung zu vermieten hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der eine Oma hat, die jemanden kennt, dann würde ich mich sehr, sehr über eine Nachricht freuen", wendet er sich in der Instagram-Story abschließend an seine Fans.

Mit München hat sich Martin Rütter das teuerste Pflaster Deutschlands ausgesucht. Laut eines Berichts des "Handelsblatts" werden in der bayrischen Landeshauptstadt derzeit 25,20 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter bei Neuvermietungen fällig. Innerhalb von zehn Jahren wurden die Mieten in München um 37 Prozent teurer, berichtete das ZDF. Basierend auf diesen Zahlen müsste Martin Rütter für seine Wunschwohnung von 100 Quadratmetern mindestens 2.520 Euro berappen - plus Nebenkosten. In der Realität liegen die Mietpreise aber oft erheblich höher.

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8 Kommentare
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  • CO2 Voodoo am 10.10.2026 13:43 Uhr / Bewertung:

    wir schaffen das

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  • Kollie am 09.10.2026 13:43 Uhr / Bewertung:

    Die Ausbeutung über die Mieten geht weiter. Manche reichen Erben müssen vor allem ihren Reichtum weiter verwalten. Wirkliche Arbeit nicht notwendig. Der Markt reguliert angeblich alles - ja, für die Eigentümer. Wurde drei Mal über massive dreiste Mietpreiserhöhungen aus meiner Praxis vertrieben. Aber bloß keine Vermögenssteuer, Erhöhung der Erbschaftssteuer o.ä.. Wer hat uns verraten? U.a. die Sozialdemokraten in der Figur eines Gerhard Schröder. Schamlos, wie der Mann aus dem Lumpenproletariat die Reichen unterstützt hat und jetzt auch noch den Gangster Putin. Wer selbst stehlen musste, um zu überleben, sollte eigentlich ein Herz für die da unten haben. Fehlanzeige. "I have been rich and I have been poor. And I tell you: rich ist much better!" So eine Schauspielerin. Wie schön, wenn wieder ein Promi kostenlos eine Suchanzeige aufgeben kann. Die Immobilienhändler werden auch ihn schön abzocken. Zigtausend für eine Besichtigung. Grotesk.

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  • AK1 am 09.10.2026 15:32 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Kollie

    Gut dass das raus ist... Ihr Feindbild ist zwar etwas wirr, aber das passiert eben. Wie der Markt alles regeln soll, wenn er so überreguliert ist, werden Sie auch nicht wissen (und behauptet natürlich auch keiner), aber es geht nur um ein Feindbild, ich weiß..

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