"GZSZ"-Star Timur Ülker nach Dreharbeiten in der Notaufnahme

Schock für "GZSZ"-Fans: Timur Ülker musste seine Dreharbeiten am Freitag abbrechen und landete in der Notaufnahme. Grund ist ein Leistenbruch, wie der Schauspieler auf Instagram erklärte.
von  (ncz/spot)
Schauspieler Timur Ülker liegt im Krankenhaus.
Schauspieler Timur Ülker liegt im Krankenhaus. © ddp/Cornelius

Sorge um Timur Ülker (36): Der "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Star ist nach Dreharbeiten in der Notaufnahme gelandet. Der Schauspieler, der in der RTL-Serie die Rolle des Nihat spielt, meldete sich am Freitagnachmittag über Social Media direkt aus dem Krankenhaus.

In seiner Instagram-Story teilte Ülker ein Selfie und schrieb dazu: "Notaufnahme wegen der gebrochenen Leiste..." Aufgrund der Verletzung habe er die Dreharbeiten abbrechen müssen und wolle sich bald mit Updates melden.

Die Produktion von "GZSZ" bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass Ülker nach den Dreharbeiten medizinisch behandelt worden sei, nachdem sich eine bereits bekannte gesundheitliche Problematik - ein Leistenbruch - möglicherweise nach dem Golfen in der Freizeit erneut bemerkbar gemacht habe. Er befinde sich in ärztlicher Betreuung und werde medizinisch versorgt. Zudem sei die Produktion informiert und habe mit organisatorischen Anpassungen im Drehablauf reagiert.

Leistenbruch stammt vom "RTL Turmspringen"

Der Schauspieler hatte bereits am Vortag in einer Story berichtet, dass er aktuell mit starken Schmerzen im Leistenbereich kämpfe, die ihn im Alltag deutlich beeinträchtigen. "Ich gehe so ein bisschen wie mit einem Holzbein", beschrieb er und kündigte an, eine Woche später einen Arzttermin zu haben - doch die Leistenverletzung brachte ihn nun früher in eine Klinik.

Neu sind die Beschwerden an der Leiste offenbar nicht: Bereits in der Vergangenheit hatte der Schauspieler am "RTL Turmspringen" teilgenommen und sich bei einem Sprung vom Drei-Meter-Brett die Leiste gebrochen. "Ich habe mich gegen eine OP entschieden, weil der Bruch klein ist, aber es besteht dadurch halt immer die Gefahr, dass durch den Bruch etwas eingeklemmt wird. Dann müsste ich ins Krankenhaus und operiert werden", sagte er damals.

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