Günter Netzers Tochter Alana hat geheiratet

Günter Netzers Tochter Alana hat ihren Freund, den Schweizer Sänger Sebastian "Baschi" Bürger, standesamtlich geheiratet. Die kirchliche Trauung steht noch aus - an einem für die Familie Netzer bedeutsamen Ort.
| (smi/spot)
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Günter und Alana Netzer 2015 auf dem Münchner Oktoberfest.
Günter und Alana Netzer 2015 auf dem Münchner Oktoberfest. © imago images/Tinkeres

Freudiges Ereignis für Günter Netzer (76): Die Tochter des ehemaligen Fußballstars hat geheiratet. Alana Netzer (31) gab am Freitag in Zürich ihrem Auserwählten, dem Schweizer Sänger Sebastian Bürgin (34), das Jawort. Die standesamtliche Trauung ging standesgemäß im Luxushotel Baur au Lac über die Bühne. Auf Instagram präsentierte das frischvermählte Paar die Eheringe.

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Vor fünf Jahren hatte Alana Netzer, die beruflich im digitalen Marketing aktiv ist, bei einem Essen mit gemeinsamen Freunden den Schweizer Popstar Sebastian Bürgin kennengelernt, besser bekannt als Baschi. Im Juli 2020 hielt der Sänger im Urlaub an der Côte d'Azur um ihre Hand an. Zuvor hatte er sich bei ihren Eltern ihren Segen geben lassen.

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Die standesamtliche Hochzeit fand im kleinen Kreis statt. Neben engen Freunden waren natürlich auch Alanas Eltern dabei, Gladbach-Legende Günter Netzer und seine Frau Elvira (69).

Kirchliche Hochzeit in Gstaad

Der zweite Teil der Eheschließung soll am 11. September dieses Jahres gefeiert werden. Die kirchliche Hochzeit soll im größeren Stil in Gstaad über die Bühne gehen, wie Alana Netzer "Bild" verriet: "Jetzt freuen wir uns auf ein unvergessliches Fest in den Bergen, mit Familie und Freunden. Traditionell und ganz in Weiß."

Das Promi-Dorf im Berner Oberland ist für die Familie Netzer ein geschichtsträchtiger Ort. Hier heirateten 1987 Günter und Elvira, Alana wurde dort auch getauft.

Baschi Bürgin: Das ist Alana Netzers Auserwählter

Sebastian Bürgin ist in der Schweiz nur unter dem Künstlernamen Baschi bekannt. 2003 startete er in der ersten Staffel der Casting-Show "MusicStar" seine Karriere. Obwohl er nur 6. wurde, bekam er einen Plattenvertrag von Universal. 2007 war Bürgin Star der Doku-Soap "Baschi National", die ihn beruflich und privat begleitete.

2008 lieferte Baschi mit "Bring en hei" den offiziellen Schweizer Song zur im Heimatland (und Österreich) ausgetragenen Fußball-EM. 2010 war er mit dem hochdeutsch gesungenen Lied "Unsterblich" auf dem Soundtrack von Til Schweigers (57) "Zweiohrküken" vertreten und landete damit auch in den deutschen Charts. 2020 gewann er als Murmeltier die erste Staffel die Schweizer Version von "Masked Singer".

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