Golden Globes: "American Hustle" ergaunert drei Awards

Ein Indikator für die Oscar-Verleihung? Die Gangster-Komödie "American Hustle" hat bei den Golden Globe Awards am Sonntag gleich drei wichtige Preise gewonnen.
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Das Team von "American Hustle" nahm insgesamt drei Golden Globes mit nach Hause
Jordan Strauss/Invision/AP Das Team von "American Hustle" nahm insgesamt drei Golden Globes mit nach Hause

Der Abräumer des Abends war die Gangster-Komödie "American Hustle". Daniel Brühl ging leer aus. So waren die Golden Globes 2014 in Los Angeles.

Los Angeles - Die Gangster-Komödie "American Hustle" hat bei den Golden Globe Awards die meisten Preise gewonnen. Insgesamt drei Trophäen gingen bei der 71. Veranstaltung am Sonntag in Los Angeles an den Film von David O. Russell, darunter "Beste Komödie/Musical", "Beste Hauptdarstellerin - Komödie/Musical" für Amy Adams (39) und "Beste Nebendarstellerin - Komödie/Musical" für Jennifer Lawrence (23). Der ebenfalls hochgehandelte Streifen "12 Years a Slave" gewann nur einen Award, dafür in der Top-Kategorie "Bestes Drama".

"Rush - Alles für den Sieg" mit Daniel Brühl in der Hauptrolle erhalten Sie hier

Keinen der begehrten Filmpreise erhielt der deutsche Schauspieler Daniel Brühl (35) für seine Rolle als Niki Lauda im Film "Rush - Alles für den Sieg". In der Kategorie "Bester Nebendarsteller - Drama" siegte stattdessen Jared Leto (42) für seine Darstellung eines Transvestiten in "Dallas Buyers Club". Der Film über einen HIV-kranken Cowboy, gespielt von Matthew McConaughey (44), gewann zudem den Award für den "Besten Hauptdarsteller - Drama", womit der Streifen neben "American Hustle" als einziger mehrere Preise im Bereich Kino abräumte.

Weitere Globes gingen an Cate Blanchett (44, "Blue Jasmine") als "Beste Hauptdarstellerin - Drama" und Leonardo DiCaprio (39, "Wolf of Wall Street") als "Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical"; außerdem gewannen Alfonso Cuarion als Regisseur für "Gravity" und Spike Jones als Drehbuch-Autor von "Her" einen Award. Als "Bester animierter Film" wurde Disneys "Frozen" ausgezeichnet, während "Ordinary Love" von U2 aus dem Film "Mandela: Long Walk to Freedom" zum "Besten Filmsong" gekürt wurde.

Im Bereich TV stachen vor allem "Behind the Candelabra" und "Breaking Bad" heraus. Der Biopic über Künstler Liberace setzte sich in den Kategorien "Beste Mini-Serie/Fernsehfilm" und "Bester Schauspieler in einer Mini-Serie/Fernsehfilm" durch, hier überzeugte Michael Douglas (69) in der Hauptrolle. "Breaking Bad" triumphierte seinerseits als "Beste TV-Serie - Drama" und stellte mit Bryan Cranston (57) den "Besten Fernseh-Darsteller - Drama".

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