"Glück im Unglück": Stefano Zarrella hatte einen Unfall mit dem Auto

Stefano Zarrella wurde von einem glücklicherweise recht glimpflich ausgegangenen Autounfall daran erinnert, "wie wertvoll Gesundheit ist".
(wue/spot) |
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Stefano Zarrella musste abgeschleppt werden. Ihm geht es nach einem Unfall mit dem Auto zum Glück gut.
Stefano Zarrella musste abgeschleppt werden. Ihm geht es nach einem Unfall mit dem Auto zum Glück gut. © ddp/Sven Simon

Stefano Zarrella (35) "hatte echt Glück im Unglück". Das berichtet der Food-Influencer und Bruder von Moderator Giovanni Zarrella (47) in einer Story bei Instagram. Er hatte einen Autounfall, bei dem glücklicherweise nicht allzu viel passiert zu sein scheint.

"Autounfall", berichtet Zarrella zu einem Foto von sich, auf dem er eine gelbe Warnweste trägt und sich mit der Hand an den Kopf fasst. Wie es dazu kommen konnte? "Musste ausweichen, kam von der Straße, beide Reifen und Felgen sind hin. Muss abgeschleppt werden", schildert der 35-Jährige.

Zarrella gibt Entwarnung: "Mir geht's zum Glück gut"

Zu einem weiteren Bild, das ein Abschleppfahrzeug zeigt, erklärt Zarrella: "Am Ende war es Glück im Unglück. Es hätte so viel schlimmer ausgehen können." In derartigen Momenten merke man ihm zufolge, "wie wertvoll Gesundheit ist". Er gibt auch direkt Entwarnung, damit sich seine rund 2,5 Millionen Followerinnen und Follower keine Sorgen machen müssen. "Mir geht's zum Glück gut", schreibt er. "Passt bitte immer gut auf euch auf."

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Erst vor einigen Wochen war Zarrella nach einem Unfall beim Kochen im Krankenhaus gelandet. Er wollte ein "cooles Rezept für euch aufnehmen", berichtete er seinen Fans bei Instagram. Als er für Churros "gerade den Teig ins Fett geben wollte, ist mir plötzlich das heiße Fett ins Gesicht gesprungen sogar ohne, dass überhaupt etwas im Frittierfett drin war". Sein Bruder Giovanni sei mit ihm dann ins Krankenhaus gefahren und auch hier meinten die Ärzte, "dass ich Glück im Unglück hatte und es viel schlimmer hätte ausgehen können".

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