Gewaltsamer Überfall: MMA-Rüpel Conor McGregor erneut festgenommen

Er hat sich einfach nicht im Griff: Wegen zweier Delikte wurde der MMA-Star Conor McGregor schon wieder von der US-Polizei festgenommen.
| (stk/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Mit einer ausgefüllten Anzeige samt Polizeifoto hat die Miami Beach Police über ihre offizielle Twitter-Seite verkündet, den irischen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor (30) festgenommen zu haben. Auf dem Formular ist zu sehen, dass dem Kampfsportler zwei Delikte vorgeworfen werden - Criminal Mischief (Sachbeschädigung) sowie Strong-Arm Robbery (Gewaltsamer Überfall).

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Erfahren Sie hier mehr über den MMA-Sport

Das klingt im ersten Moment nach einem schweren Verbrechen. Wie die Seite "CNN" berichtet, muss sich McGregor aber wohl auf keine zu deftige Strafe einstellen. So habe er einem Fan, der ein Foto mit ihm machen wollte, das Handy aus der Hand geschlagen und sei mehrfach darauf getreten. Dann soll er das Telefon aufgehoben und damit verschwunden sein. Laut "CNN" handelt es sich dabei um ein Smartphone im Wert von 1000 Dollar (rund 890 Euro).

Ein heftigeres Nachspiel könnte es dennoch geben. Immerhin ist der Ire Wiederholungstäter. Erst im Oktober des vergangenen Jahres wurde er in New York verhaftet. Zuvor hatte "TMZ" berichtet, dass der damals 29-Jährige gesucht werde, nachdem er Gegenstände gegen einen Bus geworfen hatte, in dem mehrere UFC-Kämpfer und Mitarbeiter saßen. Mehrere Personen wurden bei dem Angriff verletzt - darunter auch der Kämpfer Michael Chiesa. McGregor wurde schließlich wieder freigelassen, nachdem er eine Kaution von 50.000 Dollar (etwa 44.500 Euro) hinterlegt hatte.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren