Gespielte Reue? Wie ernst nimmt Harvey Weinstein seine Sex-Therapie?

Mit oscarverdächtigem Schauspiel kennt sich Harvey Weinstein bekanntlich wie kein Zweiter aus. Aber ist auch seine Reue nur gespielt?
| (stk/spot)
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Glaubt man vermeintlichen Augenzeugen, so hat sich Harvey Weinstein (65) zwar tatsächlich in Therapie begeben - von allzu viel Reue soll dort aber nichts zu spüren sein. So soll der gestürzte Filmproduzent entweder lauthals an seinem Telefon hängen oder während der Sitzung gar ein Nickerchen halten, will die US-amerikanische Seite "Page Six" von einem Informanten erfahren haben. Außerdem sei er noch immer der Ansicht, dass es sich nie um sexuelle Übergriffe gehandelt habe, sondern alles einvernehmlich geschehen sei. (Ohne die Weinstein Company wäre Quentin Tarantino vielleicht nie berühmt geworden - hier gibt es alle Filme von ihm bis "Inglorious Basterds" in einer Box)

"Zu einer Therapiesitzung kam Harvey 15 Minuten zu spät. Dann, als er an der Reihe war, etwas zu sagen, hielt er einen Monolog darüber, dass alles nur eine Verschwörung gegen seine Person sei", wird der Insider zitiert. Das wiederrum dürften die zahlreichen Hollywood-Schauspielerinnen, die sich in den letzten Wochen an die Öffentlichkeit gewagt haben, selbstredend anders sehen. Inzwischen habe man Weinstein laut "Page Six" aus den Gruppensitzungen genommen und behandle ihn stattdessen in Einzeltherapie.

Sex-Skandal um Harvey Weinstein - Wie die Oscar-Akademie mit zweierlei Maß misst

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