Georgina Fleur spricht über Spuck-Attacke ihres Freundes

Georgina Fleur und ihr Freund sind als erstes Paar aus dem "Sommerhaus der Stars" ausgezogen. Jetzt spricht sie über den Auszug – und den Eklat der ersten Folge.
| Agnes Kohtz
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Spuck-Attacke in der Show "Das Sommerhaus der Stars": Kubilay Özdemir spuckt Andrej Mangold ins Gesicht.
Spuck-Attacke in der Show "Das Sommerhaus der Stars": Kubilay Özdemir spuckt Andrej Mangold ins Gesicht. © TVNOW

In der RTL-Sendung "Sommerhaus der Stars" ging es schon in der ersten Folge ordentlich zur Sache. Der krönende Abschluss – in negativer Art und Weise: Georgina Fleurs Freund Kubilay Özdemir spuckte Ex-Bachelor Andrej Mangold aus nächster Nähe direkt ins Gesicht. 

Die restlichen Bewohner beschlossen daraufhin, dass das Paar ausziehen muss. In einem Interview mit "RTL" erklärt Georgina nach der zweiten Folge nun ihre Sicht der Dinge: "Ich wäre gerne noch geblieben, aber ich wusste, diese Situation ist nicht mehr zu ändern, man kann es nicht mehr gut machen. Ein Zusammenleben war nicht mehr möglich, es ging einfach nicht anders. Das ist dann halt so gekommen." 

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Dass die anderen Promi-Paare auf die Spuck-Attacke ihres Freundes so extrem reagieren, scheint Georgina nur teilweise nachvollziehen zu können. "Es ist eine Ausnahmesituation, man hat kein Telefon, man kann sich nicht aus dem Weg gehen, man kann sich nicht in seinen eigenen Bereich zurückziehen. Es ist sehr zugespitzt. Deswegen spuckt man niemanden an, aber das ist eine Extremsituation", versucht sie das Verhalten von "Kubi" zu entschuldigen.

Georgina Fleur und Kubi Özdemir machten sich im "Sommerhaus der Stars" schon in der ersten Folge bei den Mitbewohnern unbeliebt.
Georgina Fleur und Kubi Özdemir machten sich im "Sommerhaus der Stars" schon in der ersten Folge bei den Mitbewohnern unbeliebt. © TVNOW / Stefan Gregorowius

Ein Auszug schien daraufhin jedoch auch für sie unumgänglich zu sein: "Das wäre nicht gegangen. Komplett die ganze Gruppe hat sich gegen uns verbunden und der hat ihm ins Gesicht gespuckt. Alle waren dann gegen ihn und gegen mich." 

 

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