George Michael: Seine Partner bekommen laut Testament keinen Penny

Mehr als zwei Jahre nach George Michaels Tod kann nun sein Erbe aufgeteilt werden. Verwandte und enge Freunde erhalten Teile seines 110-Millionen-Euro-Vermögens - nicht jedoch seine langjährigen Partner.
| (jic/spot)
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Mehr als zwei Jahre nach dem Tod von George Michael (1963-2016, "Faith") wird nun sein Erbe ausgezahlt. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, wurden die entsprechenden Gerichtspapiere am 30. Mai ausgestellt. Damit kann sein Vermögen von 98 Millionen Pfund (etwa 110 Millionen Euro) anhand des Testaments verteilt werden. Doch während der Sänger darin offenbar festgelegt hat, dass seine Familie versorgt ist, erben seine langjährigen Lebenspartner "The Sun" zufolge keinen Penny.

Familie und enge Freunde im Testament berücksichtigt

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Den Großteil von Michaels Vermögen erben demnach seine Schwestern Yioda und Melanie, einschließlich seiner zwei Anwesen in London. Sein Vater erhält eine Pferdezuchtfarm, auf der er die vergangenen Jahre bereits gelebt hat. Sieben weitere Verwandte und enge Freunde werden ebenfalls in Michaels Testament berücksichtigt, darunter Shirlie Kemp, die als Hintergrundsängerin von George Michaels früherer Band Wham! gearbeitet hatte, und David Austin, ein Musikproduzent und enger Freund des Sängers.

Wer seiner engen Vertrauten erben soll, hat Michael selbst festgelegt. Die genaue Verteilung soll er jedoch seiner Schwester Yioda überlassen haben, wie "The Sun" erfahren haben will.

Sein letzter Partner geht leer aus

Für Fadi Fawaz bleibt da nichts mehr übrig. Mit dem Friseur war Michael von 2012 bis zu seinem Tod am 25. Dezember 2016 liiert gewesen. Doch wird er in dem Testament ebenso wenig berücksichtigt wie Michaels Ex-Partner Kenny Goss, mit dem er 15 Jahren lang eine Beziehung führte. Dabei sollen sie sich trotz ihrer Trennung im Jahr 2011 in Michaels letzten Jahren versöhnt haben.

Fawaz weigert sich Medienberichten zufolge bis heute, Michaels Haus im Londoner Regent's Park zu verlassen. Zu dem Testament hat er sich bislang nicht geäußert.

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