George Clooney: Er dachte, das mit den Zwillingen sei ein "Fehler"
"Heilige Scheiße, ich bin ein Vater!" Das war es, was George Clooney (56, "Ocean's Eleven") in den Sinn kam, als seine Frau Amal Alamuddin (39) im Juni die Zwillinge Alexander und Ella zur Welt gebracht hatte. Vor der Geburt sei "alles nur ein Entwurf, bis es real wird", erzählt der Schauspieler im Interview mit dem Branchenblatt "The Hollywood Reporter". Dabei wollte er zunächst gar nicht wahrhaben, dass es Zwillinge werden.
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Amal wurde schwanger und die beiden saßen beim Arzt. Beim Baby-Ultraschall kam es zur großen Überraschung: "Der Doktor sagte: ,Nun, da ist eins.' Und ich sagte: ,Großartig!' Und dann sagte er: ,Und da ist das Zweite'. Und ich dachte mir nur: "Wie bitte?". Clooney und seine Frau seien einfach nur dagesessen, hätten auf das Blatt Papier gestarrt, das sie bekamen, "und ich dachte immer wieder, dass es da einen Fehler gegeben haben muss."
Der Schlafentzug
Wie viele andere leiden die glücklichen Eltern mittlerweile aber ganz schön an Schlafentzug. "Wir sind unausgeruht", gibt er zu - Amal treffe es da aber noch härter als ihn. Dafür komme er sehr gut im Umgang mit Windeln zurecht, was er so wohl nicht erwartet hatte. Dass er seinen Kleinen ein guter Vater ist, das zeigt schon ein Gedankengang, den er erläutert. Das Dasein als Papa sei emotional und beängstigend und er habe sich gleich als erstes gedacht: "Hoffentlich baue ich keinen Mist. [...] Ich will, dass sie glücklich sind. Ich will, dass sie einen Sinn für Humor bekommen. Ich will, dass sie sich für Dinge interessieren. Ich will, dass sie mitfühlend gegenüber Menschen in Not sind."
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