Fürstin Charlène verbringt Weihnachten mit ihrer Familie

Fürst Albert II. von Monaco hat ein Update zum Gesundheitszustand seiner Frau gegeben: Bis Fürstin Charlène vollständig genesen ist, werden offenbar noch einige Monate vergehen. Weihnachten wird sie dennoch mit ihrer Familie verbringen.
| (tae/spot)
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Fürstin Charlène hat mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Fürstin Charlène hat mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. © imago images/PanoramiC

Immer noch ist die Sorge um Fürstin Charlène (43) groß. Sie hatte Monaco Anfang November verlassen, um sich im Krankenhaus zu erholen. Seit Monaten leidet die Ehefrau von Fürst Albert II. (63) unter gesundheitlichen Problemen. Der Royal gab nun ein Update zu ihrem Gesundheitszustand: In dem Statement, aus dem unter anderem das "People"-Magazin zitiert, heißt es: "Die Genesung von Fürstin Charlène verläuft zufriedenstellend und ermutigend, auch wenn es noch einige Monate dauern wird, bis sie sich wieder erholt hat."

An den Weihnachtsfeiertagen werde sie Besuch von Fürst Albert II. und den gemeinsamen Kindern, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (7), bekommen. "Sobald sie wieder gesund ist, wird es ihr eine große Freude sein, wieder mit den Monegassen zusammen zu sein", teilt der 63-Jährige weiter mit. Dies deutet darauf hin, dass sich Charlène auch weiterhin außerhalb von Monaco aufhält.

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Ebenfalls "People" hatte Fürst Albert im November bestätigt, sie leide an Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich. Erst Anfang November war Charlène nach einer langen Zeit in Südafrika nach Monaco zurückgekehrt. Dort hatten die Ärzte ihr nach einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion verboten, mit dem Flugzeug zurück in die Heimat zu reisen, weswegen sie sich längere Zeit vor Ort auskurieren musste.

Weihnachtskarte nur mit Illustration

Die diesjährige Weihnachtskarte der Royals ziert lediglich eine Illustration der Familie statt des üblichen Porträtfotos. Charlène teilte sie am Dienstag (21. Dezember) mit ihren Followern bei Instagram. Wegen ihrer gesundheitlichen Probleme war wohl auf eine aktuelle Aufnahme verzichtet worden.

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