Fürstin Charlène glänzt in Monte-Carlo in einer schwarzen Traumrobe

Mit einer Gala haben Charlène und Albert das 20-jährige Bestehen der Stiftung des Fürsten gefeiert. Die Fürstin zeigte sich in einer Traumrobe.
von  (hub/spot)
Charlène und Albert von Monaco bei ihrem gemeinsamen Auftritt.
Charlène und Albert von Monaco bei ihrem gemeinsamen Auftritt. © ddp/Crystal Pictures

Fürstin Charlène (48) und Fürst Albert II. von Monaco (68) haben gemeinsam auf der Gala zum 20-jährigen Bestehen der Stiftung des Fürsten gefeiert, die sich dem Umweltschutz verschrieben hat. Charlène erschien zu der Veranstaltung in einem tiefschwarzen Kleid von Jenny Packham, das bis auf den Boden reichte. Das Outfit wurde durch ein leicht transparentes Cape und glitzernde Verzierungen geschmückt.

Mit der Wahl des Kleides setzte die Fürstin auf ein Label, das auch bei anderen Royals beliebt ist. Vor allem Prinzessin Kate (44) soll ein großer Fan von Jenny Packham sein. Charlène kombinierte zu ihrer Robe nun eine kleine dunkle Clutch und ebenfalls schwarze Pumps. Albert strahlte an ihrer Seite im schwarzen Anzug, zu dem er Fliege und weißes Hemd trug.

Viel Prominenz bei dem Event in Monaco

Das Fürstenpaar gesellte sich in der Oper von Monte-Carlo zu den 250 geladenen Gästen, darunter viele Prominente, um das 20-jährige Bestehen der Stiftung zu begehen. Anwesend waren laut Medienberichten unter anderem Sängerin Christina Aguilera (45), die Schauspielstars Monica Bellucci (61), Isabelle Huppert (73) und Richard Gere (77) sowie Opernsänger Plácido Domingo (85) und Model Eva Herzigová (53).

Nach dem Fotoshooting auf dem roten Teppich genossen die Gäste den Berichten zufolge einen Cocktail-Empfang, gefolgt von einem Gourmet-Dinner von Starkoch Yannick Alléno (57). Im Rahmen einer Auktion wurden außerdem Kunstwerke und Erlebnisse zugunsten der Stiftung versteigert.

Die Veranstaltung dürfte vor allem Fürst Albert sehr am Herzen gelegen haben. Im April 2006 war er zu einer Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die Reise trug dazu bei, die Aufmerksamkeit auf die Auswirkungen des Klimawandels in der Arktis zu lenken. Nur zwei Monate nach seiner Nordpol-Expedition gründete Albert im Juni 2006 seine Stiftung, mit der weltweit Projekte zum Thema Umweltschutz gefördert werden.

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