Franziska van Almsick von ihren Kindern getrennt: Das ist der clevere Grund

Franziska van Almsick (48) ist gebürtige Berlinerin, doch inzwischen seit mehr als 20 Jahren in Heidelberg daheim. Dort bekam sie die Söhne Don Hugo (19) und Mo Vito (13). Wie kann man es sich eigentlich vorstellen, mit einer berühmten Mutter aufzuwachsen? Um die Privatsphäre ihrer Jungs zu schützen, musste van Almsick in die Trickkiste greifen – und verrät jetzt Details.
Franzi van Almsick über Söhne: "Verhindern, dass gemeinsame Fotos entstehen"
Ihren Bekanntheitsgrad konnte Franziska van Almsick nicht vollkommen vor ihren Söhnen verbergen. "Natürlich wussten sie, dass Menschen mich kennen", erklärt sie "Bunte". "Sie haben auch erlebt, dass jemand ein Foto machen wollte oder wir bei Konzerten bewusst getrennt saßen." Der Grund für diese bewusste Abgrenzung? "Ich wollte meine Kinder immer möglichst aus der Öffentlichkeit heraushalten und verhindern, dass gemeinsame Fotos entstehen."
Doch wie ungewöhnlich die Vergangenheit ihrer Mutter wirklich aussah, dämmerte den Söhnen im September 2025, als die ARD-Dokumentation "Being Franziska van Almsick" erschien. "Das tatsächliche Ausmaß meiner Karriere haben sie aber erst durch die Dokumentation verstanden", beschreibt Franzi van Almsick. "Wir haben sie gemeinsam angeschaut. Für meine Kinder war das sehr spannend, weil sie dadurch viel besser verstanden haben, was ich erlebt habe."

Karriere von Franziska van Almsick: "Etwas, das viel wichtiger war"
Im Alter von 26 Jahren hängte Franziska van Almsick ihre aktive Schwimmkarriere an den Nagel. Bis heute steht sie fest hinter dieser Entscheidung: "Ich glaube, weil ich ganz bewusst aufgehört habe. Ich musste meine Karriere nicht wegen einer Verletzung beenden. Ich habe selbst entschieden, dass es genug ist. Ich hatte genug Wettkämpfe, genug Applaus und genug Endorphine. Ich brauche heute nicht mehr, dass Menschen mir zujubeln."
Ein wichtiger Meilenstein in ihrem Leben brachte ihr damals die finale Bestätigung: "Außerdem bin ich Mutter geworden. Die Geburt meines Sohnes hat mich sehr geerdet. Plötzlich gab es etwas, das viel wichtiger war", erinnert sich Franziska van Almsick. "Ich hatte ehrlich gesagt gar keine Zeit, meiner Karriere nachzutrauern."