Filmfest München gestartet: Promis endlich wieder im Kino-Fieber

München steht die kommenden Tage wieder ganz im Zeichen von Film und Fernsehen: Pünktlich zum Neustart der Kinos, nach mehr als sechs Monaten Corona-Pause, ist am Donnerstag auch das Filmfest München eröffnet worden.
| AZ/dpa
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Diese Promis waren beim Filmfest-Auftakt
BrauerPhotos 15 Diese Promis waren beim Filmfest-Auftakt
Brigitte Hobmeier
BrauerPhotos 15 Brigitte Hobmeier
Christine Neubauer und Jose Campos
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Doris Dörrie
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Maria Furtwängler
BrauerPhotos 15 Maria Furtwängler
Gerhard Wittmann
BrauerPhotos 15 Gerhard Wittmann
Alexandra Polzin und Mann Gerhard Leinauer
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Manuel Cortez und Freundin Saina Bayatpour
BrauerPhotos 15 Manuel Cortez und Freundin Saina Bayatpour
Max von Thun
BrauerPhotos 15 Max von Thun
Nina Eichinger
BrauerPhotos 15 Nina Eichinger
Thomas Kügel, Ed Herzog und Gerhard Wittmann
BrauerPhotos 15 Thomas Kügel, Ed Herzog und Gerhard Wittmann
Ilse Aigner
BrauerPhotos 15 Ilse Aigner
Maximilian Brückner
BrauerPhotos 15 Maximilian Brückner
Simon Verhoeven
BrauerPhotos 15 Simon Verhoeven
Lisa Maria Potthoff
BrauerPhotos 15 Lisa Maria Potthoff

"Das ist sowas Besonderes, wieder hier im Kino zu sein", sagte Festivalleiterin Diana Iljine in ihrer Rede. Den Auftakt machte die Krimikomödie "Kaiserschmarrndrama" rund um den niederbayerischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer - in fünf Spielstätten gleichzeitig, um die Gäste mit Mindestabstand unterzubringen. 

2Filmfest: 021 gab es nur einen kleinen roten Teppich

Anders als in Vor-Corona-Zeiten war die Liste der prominenten Zuschauer jedoch kurz. Auf dem Roten Teppich posierten vor allem die Darsteller des Eröffnungsfilms vor Fotografen und Fernsehkameras wie Lisa Maria Potthoff, Simon Schwarz oder Christine Neubauer

Sebastian Bezzel zynisch: "Kultur ist systemrelevant, gell Herr Ministermeister"

Eberhofer-Darsteller Sebastian Bezzel konnte nicht dabei sein, weil er gerade einen Film dreht. Seine Videobotschaft nutzte der 50-Jährige für einen Seitenhieb auf die bayerische Staatsregierung und die monatelangen Schließungen von Kunst und Kultur wegen Corona. "Kultur ist systemrelevant, gell Herr Ministermeister und Herr Oberpräsident oder wie auch immer." 

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Eigentlich sollte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) das Festival eröffnen, das bis zum 10. Juli rund 70 Filme aus 29 Ländern zeigt. Er sagte jedoch kurzfristig ab und schickte stattdessen ein Video. Man habe versucht, für die von den Schließungen betroffene Kultur einen Ausgleich zu finden, sagte er darin. Das könne wahrscheinlich nie genug sein, aber Bayern habe mehr gemacht als andere Bundesländer. Ins Kino sei er schon seit frühester Kindheit gerne gegangen - wenn es gut lief. "Wenn die Noten nicht so toll waren, hieß es, diesmal kein Kinobesuch."

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