Filmfest am Gasteig - Kult-Schauspieler Bryan Cranston mit CineMerit-Award geehrt

Mit der Serie Breaking Bad wurde Bryan Cranston zum Kult. Vor knapp zehn Jahren avancierte er zum Star und wirkt bis heute so, als könnte er sein Glück noch nicht so ganz fassen - auch wenn die Liebe mancher Fans manchmal ziemlich weit geht.
| dpa
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Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ursula Düren/dpa 9 Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ursula Düren/dpa 9 Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam den CineMerit-Award.
Ursula Düren/dpa 9 Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam den CineMerit-Award.
Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ursula Düren/dpa 9 Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.
Ursula Düren/dpa 9 Ehre für "Breaking-Bad"-Star Bryan Cranston: Der Schauspieler bekam am Freitagabend beim Filmfest München den CineMerit-Award. Die Bilder vom Gasteig.

München  - "Breaking Bad"-Darsteller Bryan Cranston (61) genießt seinen Ruhm - bleibt aber dennoch bescheiden. "Ich bin der glücklichste Kerl, den ich kenne, weil ich mir mein Geld mit Geschichtenerzählen verdienen kann", sagte Cranston am Freitagabend auf dem Filmfest München, wo er für seine Verdienste um die Filmkunst mit dem CineMerit-Award geehrt wurde. Auf dem Roten Teppich davor posierte er für Fotos, gab Autogramme und trocknete sogar die Tränen einer aufgeregten Anhängerin.

Neuer Film Wakefield läuft auf dem Filmfest München

Nach der Preisverleihung lief sein neuer Film "Wakefield". Unter Regie von Robin Swicord spielt Cranston darin einen Familienvater, der eines Abends untertaucht und seine ratlose Familie nur noch aus der Ferne beobachtet. Seine Rolle als krebskranker, drogenkochender Chemielehrer Walter White in der TV-Serie "Breaking Bad" war für Cranston der Durchbruch. Bis dahin bekam er vor allem Nebenrollen. Als die Serie jedoch 2008 in den USA anlief, wurde er zum Star - mit fast 52 Jahren. Vielleicht habe er deshalb so eine hohe Achtung vor seinem Erfolg, mutmaßte Cranston, der danach endlich die ersehnten großen Rollen bekam, etwa in "Trumbo" oder in "The Infiltrator".

Seinen Part in "Wakefield" habe er vor allem den deutschen Zuschauern zu verdanken, erklärte Regisseurin Swicord. Denn die Produzenten zögerten, die Hauptrolle dem noch recht unbekannten Schauspieler anzuvertrauen. Doch dann sei "Breaking Bad" in Deutschland angelaufen und wurde ein Erfolg, was letztlich auch die US-amerikanischen Geldgeber überzeugte.

Das hat Cranston von seinen deutschen Großeltern gelernt

Seinen Beruf liebt Cranston über alles, das sei Teil seines deutschen Erbes. "Ich habe das von meinen deutschen Großeltern gelernt, eine Arbeitsmoral", erklärte er. Preise seien wunderschön. "Aber dafür arbeite ich nicht." Den Ruhm genießt er trotzdem, und er freut sich über Liebesbekundungen - wie die des früheren Münchner Opernintendanten Sir Peter Jonas, der nach seiner Laudatio seine Jacke öffnete und ein T-Shirt mit dem Konterfei von Cranstons Serienfigur Walter White alias Drogenboss Heisenberg enthüllte.

Fans tragen Liebesbeweise auf dem Hintern

Der Schauspieler nahm es mit Humor, ebenso wie so manche Liebesbeweise von Fans, etwa in Form von Tattoos. "Wirklich seltsam, wenn man sein Gesicht auf dem Hinterteil von jemanden sieht, dann weiß man, man hat es wirklich geschafft."

Lesen Sie hier: Nippel und Slip: Doppelblitzer beim Filmfest-Opening!

 

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