Felix Neureuther spricht Warnung aus: "Was dort für schlimme Dinge passieren"

Mit dem Hashtag "#unsereKinder" setzt sich Felix Neureuther (42) in Zusammenarbeit mit der ARD aktuell für die junge Generation ein. Für die Ski-Legende ist es eine absolute Herzensangelegenheit, die Gesellschaft für Kinder zum Besseren zu verändern. Dennoch zeigt sich der 42-Jährige von einer Entwicklung beunruhigt – auch mit Blick auf seinen eigenen Nachwuchs.
Felix Neureuther warnt vor Gefahren für Kinder
"Das macht mir ehrlich gesagt sehr große Sorgen", sagt Felix Neureuther im Podcast "SWR Aktuell im Gespräch". Damit spielt der Sohn von Rosi Mittermaier (†72) und Christian Neureuther (77) auf die Social-Media-Nutzung von Kindern an. Die wichtigste Frage für den einstigen Ski-Star: Sollten Kinder bis 13 Jahren bereits "in den sozialen Medien unterwegs sein und sich dabei Gefahren aussetzen"?
Die Antwort fällt klar und deutlich aus, denn Neureuther hält nicht viel von zu frühem Zugang zu Instagram, Facebook, TikTok und Co.. "Wenn man sieht, was für schlimme Dinge dort passieren mit Pädophilen etc.", warnt er empört. Mit der Aktion will der 42-Jährige auch seine eigenen Kinder schützen, denn sie wären ebenfalls diesem Risiko ausgeliefert.
Felix und Miriam Neureuther schützen ihren Nachwuchs
Felix Neureuther ist sicher, dass Kinder die Gefahren durch soziale Medien nicht verstehen können – vor allem durch die neuesten technischen Entwicklungen. "Sie wissen es nicht richtig einzuschätzen, was real ist und was nicht – gerade in heutigen Zeiten der KI, in denen Videos unterwegs sind, die so krass und echt erscheinen." Der ehemalige Profi-Sportler plädiert dafür, Social Media "solange es geht von den Kindern fernzuhalten".
Im Haushalt von Familie Neureuther scheint das bereits an der Tagesordnung zu sein. Gemeinsam mit Ehefrau Miriam Neureuther (35) will der 42-Jährige die Töchter Matilda (8) und Lotta (4) sowie die Söhne Leo (6) und Mats (2) vor dem Einfluss von sozialen Medien schützen. Sein Credo lautet: "Jede Zeit, die ein Kind nicht vor dem Smartphone verbringt, ist eine geschenkte Zeit und hoffentlich eine bewegte und gesunde Zeit."