Falscher Ryan Gosling: Ludwig Lehner kommt aus Kirchseeon

Dieser Streich von Joko und Klaas wird in die TV-Geschichte eingehen. Mit Ludwig Lehner, einem Koch aus München, crashten die beiden Moderatoren am Samstag die Verleihung der Goldenen Kamera.
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Ludwig Lehner (li.) ist eigentlich Koch
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Schon seit Jahren tritt Ludwig Lehner (re.) als Gosling-Double auf
dpa 7 Schon seit Jahren tritt Ludwig Lehner (re.) als Gosling-Double auf
Ludwig Lehner als Ryan Gosling bei der Goldenen Kamera
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Ryan Gosling
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Ryan Gosling
dpa 7 Ryan Gosling
Emma Stone und Ryan Gosling in „La La Land“.
dpa 7 Emma Stone und Ryan Gosling in „La La Land“.
Ryan Gosling
dpa 7 Ryan Gosling

München - Von der Provinz auf die glamouröse Live-Bühne! Ludwig Lehner (27) wird das vergangene Wochenende nie wieder vergessen. Der hübsche Koch aus Kirchseeon arbeitet gelegenlich als Double von Hollywood-Star Ryan Gosling (36) und wurde deshalb für den größten Auftritt seiner bisherigen Karriere gebucht. Bei der Goldenen Kamera nahm er als Fake-Gosling den Preis für den besten internationalen Film "La La Land" entgegen.

Wie auch Ryan Gosling, hat Ludwig Lehner seine Traumfrau schon gefunden. Der Koch aus München ist bereits seit über einem Jahr mit Ehefrau Catherina verheiratet.

Er war 2015 schon einmal als Ryan Gosling bei "Circus Halligalli" zu Gast, sagt er der SZ. "Ich bin ja vermummt backstage reingekommen und hatte einen großen Mantel an." Gemeinsam mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf arbeitete Ludwig Lehner einen Monat lang an diesem Auftritt. Eine falsche Bookingagentur wurde gegründet, eigenes Sicherheitspersonal und Maskenbildner besorgt. Außerdem gab man an, es dürfe sich niemand dem Schauspieler nähern und ihn ansprechen, da er Halsschmerzen hätte. "Die haben mir sofort Tee und einen Kilo Honig hingestellt. Ich hätte alles verlangen können, was ich wollte. Das hab ich schon auch sehr gefeiert", sagt er der SZ.

Lesen Sie auch: #GoslingGate: Veranstalter fordern die Goldene Kamera zurück

Ludwig Lehner ist vom Medienrummel überrascht worden, sein Name steht plötzlich überall: "Es wird viel geschrieben, dass das peinlich war. Für mich war's weltklasse, für mich war's saugeil, ich hatte so viel Spaß!" 

 

 

 

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