Ermittlungen gegen Vertrauten von Prinz Charles

Der Thronfolger soll wegen der Vorwürfe gegen seinen Vertrauten erschüttert sein.
| csc
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Prinz Charles soll von der vermeintlichen Spendenaffäre seines Vertrauen nichts mitbekommen haben.
Prinz Charles soll von der vermeintlichen Spendenaffäre seines Vertrauen nichts mitbekommen haben. © Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock

Neuer Aufreger bei den britischen Royals: Nun findet sich Prinz Charles in den Schlagzeilen – beziehungsweise ein enger Vertrauter des Thronfolgers. 

Denn gegen Michael Fawcett, der jahrelang der persönliche Assistent des Prinzen war und seit 2018 Geschäftsführer der Wohltätigkeitsorganisation von Charles ist, wird ermittelt! Im Zuge der Ermittlungen ist er vorübergehend auch von seiner Position zurückgetreten. 

Spendenaffäre um Vertrauten von Prinz Charles

Wie die "Mail on Sunday" und die "Sunday Times" berichten, soll Fawcett in eine Spendenaffäre verwickelt sein. Der saudische Geschäftsmann Mahfouz Marei Mubarak bin Mahfouz soll Hunderttausende Pfund an die "Prince's Foundation" gespendet haben. Im Gegenzug dazu soll Charles' Vertrauter ihm zugesichert haben, den Einfluss der Stiftung zu nutzen, damit er einen Ritterschlag und die britische Staatsangehörigkeit bekommt. 

Eine Sprecherin der Organisation erklärte: "Die 'Prince's Foundation' nimmt die Anschuldigungen, mit denen sie kürzlich konfrontiert wurde, sehr ernst, und die Angelegenheit wird derzeit untersucht." 

Auch Bin Mahfouz äußerte sich bereits dazu und ließ über einen Sprecher erklären, er habe keinen "persönlichen oder direkten Kontakt mit Mr. Fawcett oder jemandem, der in Kontakt mit der 'Prince's Foundation' steht, gehabt, um die Staatsbürgerschaft oder den Ritterschlag anzufragen, zu beeinflussen oder Sonstiges zu arrangieren".

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Prinz Charles soll erschüttert sein

Wie die BBC berichtet, soll Prinz Charles mit der Sache nichts zu tun haben und auch nichts davon gewusst haben. Der 72-Jährige hat sich selbst bislang nicht dazu geäußert. Der älteste Sohn der Queen soll aber schockiert sein. Für ihn sei die Angelegenheit ein "Erdbeben", so ein Palast-Insider zur "Mail on Sunday".

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren