Erleichterung bei Elena Miras: Jugendamt gibt Entwarnung

Elena Miras erzählte im Dschungelcamp, sie habe Angst, das Jugendamt könnte ihr Töchterchen Aylen wegnehmen. Auf Instagram gibt sie nun Entwarnung.
| (ili/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Elena Miras nach dem Dschungelcamp
imago images / STAR-MEDIA Elena Miras nach dem Dschungelcamp

Die diesjährige Dschungelcamp-Teilnehmerin Elena Miras (27) hatte in der RTL-Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" von ihrer Sorge erzählt, Töchterchen Aylen zu verlieren. Nach ihrem Auftritt mit Kindsvater Mike Heiter in der RTL-Show "Das Sommerhaus der Stars" hätten sie Zuschauer beim Jugendamt gemeldet. Darin fiel Miras durch ihre impulsive Art und das viele Fluchen auf. Doch im Umgang mit ihrer Tochter sei sie ganz anders. Das hat nun offenbar auch das Jugendamt festgestellt.

Einen "Dr. Bob"-Turnbeutel finden Sie hier

"Es war für mich das Schlimmste überhaupt"

"Das lange Warten hat endlich ein Ende! Alles ist gut, ich bin sowas von erleichtert! Alle, die denken, uns schaden zu können: Ihr werdet es NIE schaffen! Ich bin die beste Mutter für meine Tochter und alle, die das nicht denken tjaaaaa... Pech", kommentiert sie auf Instagram zwei Fotos, die Mutter und Tochter strahlend zeigen. Ohne konkret zu werden, schreibt Miras noch: "Es war für mich das Schlimmste überhaupt und hat mir sehr viel Kraft genommen."

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Entwarnung gibt sie auch bezüglich ihrer Gesundheit. In ihrer Instagram Story erzählt Miras, dass sie zwar noch unter "Bauchkrämpfen" leide, sie sich aber auf dem Weg der Besserung befinden. Der Verdacht auf das Coronavirus hatte sich nicht bestätigt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren