Eric Dane: Die Depression traf ihn "wie ein Lastwagen"

Schauspieler Eric Dane hat eine schwere Zeit hinter sich. Der ehemalige "Grey's Anatomy"-Star litt an Depressionen - doch er fand einen Weg aus der Krise.
(the/spot) |
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"Grey's Anatomy"-Star Eric Dane (44) hat offenbar eine schwere Lebenskrise hinter sich. Im April musste er die Dreharbeiten zu seiner Serie "The Last Ship" unterbrechen. Der Grund: psychische Probleme. Im Interview mit Fernsehshow "Today" sprach er nun über seinen Weg aus der Depression. "Ich habe mir einige Zeit frei genommen - ich habe mich mit Depressionen herumgeschlagen, das war ein wenig seltsam für mich. Ich war sehr im Zwiespalt deswegen, weil ich nicht wusste, wegen was genau ich depressiv war", erzählte der Schauspieler.

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Inzwischen habe er die psychischen Probleme wieder in den Griff bekommen. "Jetzt nehme ich Medikamente namens Pristiq, die sich meiner Meinung nach nach guter Stimmung anhören und die Depression ist weg", so Dane. "Man muss auf seinen Körper hören. Das ist eine ernste Sache."

Der Moment, in dem er realisiert habe, dass er an einer Depression leide, sei schlimm für ihn gewesen. "Es war erschreckend, aufzuwachen und zu denken: 'Ich will nicht raus aus dem Bett'", blickte Dane zurück. Er habe dann Ärzte zu Rate gezogen, weil er wusste, dass körperlich etwas nicht mit ihm stimmte. Noch nie zuvor habe er sich so gefühlt.

"Wie von einem Lastwagen getroffen"

Bereits früher habe er mit Stimmungsschwankungen kämpfen müssen, doch dieses Mal sei es besonders schlimm gewesen. "Ich habe mich mein ganzes Leben mit Depressionen herumgeschlagen, aber es war immer machbar. Ich habe mich einfach wie jeder andere ein wenig traurig gefühlt. Aber dieses Mal hat es mich wie ein Lastwagen getroffen", sagte der 44-Jährige. Doch er habe sich zu helfen gewusst. "Ich habe mir Zeit für mich genommen - ich bin weggefahren, habe mich darum gekümmert und jetzt fühle ich mich wieder großartig."

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800 / 111 0 111.

 

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