Epstein-Skandal: Eugenie will Sarah Ferguson keinen Obdach bieten

Der Epstein-Skandal um Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson zieht immer weitere Kreise: Laut einem Bericht kämpfen nun auch die Töchter Eugenie und Beatrice mit den Folgen - beruflich, familiär und in ihren Ehen.
(jom/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Jack Brooksbank, Prinzessin Eugenie und Sarah Ferguson (v.l.).
Jack Brooksbank, Prinzessin Eugenie und Sarah Ferguson (v.l.). © Imago images/Future Image International / Imago images/Bestimage / Bruno Bebert

Der Skandal um Andrew Mountbatten-Windsor (66) und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) reißt nicht ab - und trifft längst auch die nächste Generation: Prinzessin Eugenie (36) und ihre Schwester Beatrice (37) geraten durch die anhaltenden Enthüllungen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) zunehmend unter Druck. Wie die britische "Daily Mail" unter Berufung auf mehrere Insider berichtet, reagieren nun auch die Ehemänner der beiden Schwestern mit zunehmender Distanz.

Brooksbank fürchtet berufliche Konsequenzen

Jack Brooksbank (39), Eugenies Mann und Inhaber einer Beratungsfirma, stehe zwar loyal an der Seite seiner Frau - ziehe aber klare Grenzen. Nach Angaben eines Vertrauten gegenüber der "Daily Mail" werde er Andrew Mountbatten-Windsor und Ferguson nicht völlig im Stich lassen, wolle sich aber auch nicht direkt in die Schusslinie begeben. Seine Priorität seien Eugenie und die beiden gemeinsamen Kinder.

Besonders das mögliche Reputationsrisiko für sein Geschäft soll ihm erhebliche Sorgen bereiten. Ein Insider schilderte der Zeitung, Brooksbank habe hart an seinem Unternehmen gearbeitet und wolle unter keinen Umständen, dass der Epstein-Schatten auf seine Geschäftsbeziehungen fällt. Er werde deshalb alles daransetzen, öffentlich möglichst unauffällig zu bleiben.

Hinzu kommt ein weiteres heikles Thema im Hause Eugenie: Laut übereinstimmenden Berichten fürchtet das Paar, Ferguson könnte darum bitten, vorübergehend bei ihnen einzuziehen. Sowohl Eugenie als auch Brooksbank sollen diesem Gedanken wenig abgewinnen - nicht aus Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden der Mutter, wie ein Insider betonte, sondern weil sie die Verantwortung schlicht nicht übernehmen wollten.

Beatrice zwischen Loyalität und Ehe

Auch bei Beatrice läuft es dem Vernehmen nach alles andere als rund. Die Prinzessin soll angesichts der immer dramatischeren Enthüllungen über ihre Eltern in Tränen ausgebrochen sein. Während Eugenie ihrem Vater Andrew Mountbatten-Windsor offenbar den Rücken gekehrt hat, hält Beatrice weiterhin zu beiden Elternteilen - eine Haltung, die ihr Umfeld teils als naiv einordnet.

Ihr Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) soll derweil vor allem seine eigenen Geschäftsinteressen im Blick haben. Die Sorge, sein Unternehmen für Immobilienentwicklung und Innenarchitektur könnte durch die Verbindung zu seinen Schwiegereltern Schaden nehmen, treibe ihn zunehmend um, heißt es. Trotzdem zeigten sich Beatrice und Edoardo, die 2020 geheiratet haben und zwei gemeinsame Töchter haben, kürzlich bei einer Geburtstagsfeier eines Freundes in einer Sushi-Bar im Londoner Stadtteil Notting Hill - äußerlich unbekümmert.

Hinter der Fassade soll es jedoch brodeln. Laut einem Insider habe es zwischen Beatrice und Edoardo schon seit einiger Zeit Spannungen gegeben. Ausgerechnet jetzt, in einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens, soll er sich zunehmend mit Arbeit und Reisen beschäftigen. Beatrice hingegen wolle die Familie zusammenhalten.

"Sie fühlt sich sehr verletzt und ist auf so vielen Ebenen neben sich", zitierte die Zeitung eine dem Paar nahestehende Person. Während der Druck auf die Schwestern wächst, öffentlich Stellung zu beziehen, kämpfen Eugenie und Beatrice offenbar an mehreren Fronten gleichzeitig: gegen den Skandal um ihre Eltern, um ihre Ehen - und um den eigenen guten Ruf.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.